Neue Heimat für bedrohte Arten

Auch wenn wir in unseren Gewinnungsstätten besonders umweltschonend arbeiten, so nehmen wir die Natur dennoch  - wenn auch nur zeitweise - in Anspruch.  Daher planen wir schon Jahre vor dem Abbau, wie wir nach der Aussandung die Fläche in das Ökosystem wiedereingliedern können. Ziel ist es, der Natur einen gleichwertigen oder sogar höherwertigen Lebensraum zurückzugeben.

Immer wieder bestätigen uns verschiedene Umweltverbände, mit denen wir eng zusammenarbeiten, dass uns das auch gelingt.  Viele Pflanzen und Tiere, die auf der Roten Liste stehen, finden bei uns eine neue Heimat, wie beispielsweise die "Fahlgelbe Ochsenzunge" (kleines Foto). Die Artenvielfalt in unseren renaturierten Gebieten beeindruckt sogar Biologen. Im rekultivierten Tagebau in Frechen beispielsweise bietet die Kölner Universität ihren Studenten Exkursionen an. In Gambach leben die größten Populationen der seltenen Uferschwalben, Steinschmätzer und Flussregenpfeiffer. Dort ist durch den Abbau ein Vogelschutzgebiet entstanden.

Flussregenpfeifer, finden in Randbereichen von Abbaugebieten ideale Lebensbedingungen vor, wie z.B. auch hier im Tagebau Hirschau.Foto: (c) Maximilian Schneider, Landau-Nußdorf. 

In Hohenbocka haben wir ein Feuchtbiotop geschaffen, welches die gesamte Landschaft aufwertet und in Caminau wurde eine Schluff-Feinsand-Deponie zu einem Modellbiotop umgestaltet. In diesem Areal ist ein schilfumrandeter Flachsee, in dessen Mitte sich eine für den Menschen unzugängliche Insel befindet.   

Wir bieten der Natur und ihrer Vielfalt eine Chance

 

 

 

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