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| Die Winterlinde des Staatsministers

Foto: Uwe Soeder

„Ich werde im kommenden Jahr meinen Baum besuchen“, versprach Minister Schmidt bei seinem Besuch der Caminauer Kaolinwerke. Kurz vorher hatten die Caminauer Kaolinwerke die Gelegenheit sich und ihre Arbeit dem sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt vorzustellen. Der Minister informierte sich sehr umfassend über unsere Bemühungen, den Standort mit seinen 110 Arbeitsplätzen langfristig zu sichern.

 

„Ich werde im kommenden Jahr meinen Baum besuchen“, versprach Minister Schmidt bei deinem Besuch der Caminauer Kaolinwerke. Der Hintergrund des Besuchs allerdings war ein anderer: Die langfristige Rohstoffversorgung ist für jeden unserer Standorte eine zentrale Aufgabe, um unseren Kunden eine sichere Versorgung mit unseren Produkten in gewohnt guter Qualität gewährleisten zu können. Da am Standort in Caminau die Reserven der aktuellen Lagerstätte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, wurde in den vergangenen Jahren in der Umgebung des Werkes nach einer Anschlusslagerstätte gesucht. So konnte durch zahlreiche Explorationsbohrungen eine 120 Hektar große Lagerstätte in Werksnähe entdeckt und für gut befunden worden, die die Versorgung des Werkes mit Roherde über mehr als 25 Jahre sicherstellen kann. Das bergrechtliche Genehmigungsverfahren wird in diesen Wochen auf den Weg gebracht.

Kurz vorher hatten wir die Gelegenheit unser Unternehmen und unsere Arbeit dem sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt vorzustellen. Der Minister informierte sich sehr umfassend über unsere Bemühungen, den Standort mit seinen 110 Arbeitsplätzen langfristig zu sichern.

Als Umweltminister legte er natürlich besonders Wert auf unseren bisherigen Renaturierungsleistungen. Bei einer Besichtigungsfahrt durch unseren Biotopverbund konnte er sich einen Eindruck verschaffen, welche Anziehungspunkte für den Menschen in den letzten zwanzig Jahren auf dem 33 Hektar großen Gelände entstanden sind. Besonders beeindruckt zeigte sich der Staatsminister über unsere ersten Ergebnisse der Übersichtskartierung des Biotopverbundes, mit der eine Vielzahl interessanter Arten nachgewiesen werden konnten, die teilweise sogar streng schützenswert sind.

Daher bestärkte er uns auch in unserem Ansinnen, rechtzeitig vor und während des Genehmigungsverfahrens mit den relevanten Behörden, NGO´s und anderen Interessenvertretern in Kontakt zu treten und über unser Projekt offen zu informieren.

„So kann sich jeder frühzeitig einbringen“, so Schmidt, „mögliche Problempunkte könnten so durch kreative Lösungen beseitigt werden“.

Zusammenfassend konnten wir Herrn Staatsminister Schmidt sehr anschaulich zeigen, dass es unser Hauptanliegen ist, Rohstoffgewinnung, Naturschutz und auch Landwirtschaft in Einklang zu bringen.

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