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Ein Debitoren-Buchhalter entpuppt sich als topfitter Tennis-Crack
Okt. 2008, Belek | Bei den Mannschaftsweltmeisterschaften im türkischen Belek holte sich Norbert Henn, Debitoren-Buchhaltung in Hirschau, in der Klasse „Herren 50“ mit der deutschen Tennis-Equipe den Senioren-Weltmeister-Titel. Die deutsche Mannschaft, angeführt von Kapitän Norbert Henn, war an Nummer zwei gesetzt hinter den favorisierten Spaniern und hatte in der Vorrunde wenig Mühe mit Irland und Schweden. Im Viertelfinale wartete mit Österreich ein schwerer Gegner. Henn gewann sein Einzel und das eingespielte Doppel Henn/Seuss holte den entscheidenden Punkt zum 2:1-Sieg. Somit war das Halbfinale erreicht. Hier traf man auf die USA; Henn gewann das Einzel wieder souverän und besorgte die Führung für Deutschland zum letztendlich klaren 3:0-Sieg. Im Finale traf man erwartungsgemäß auf die favorisierten Spanier. Norbert Henn überzeugte durch sehr gute Laufarbeit und deklassierte durch ein überragendes Spiel den spanischen Sandplatzspezialisten Zapatero mit 6:2 und 6:0. Henns Partner Jungnitsch gewann ebenfalls sein Einzel und somit führte man uneinholbar 2:0. Dies bedeutete für Henn den fünften WM-Titel in seiner Laufbahn.
Hier die fünf Mannschafts-WM-Titel mit den Austragungsorten: 1995 in Rosario (Argentinien) - Herren 35 1996 in Dormagen (Deutschland) - Herren 35 2001 in St. Kanzian (Österreich) - Herren 40 2003 in Bielefeld (Deutschland) - Herren 45 2008 in Belek (Türkei) - Herren 50
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Feuerwehrübungen in den Werken Weferlingen und Hirschau
Sept.-Okt. 2008, Hirschau u. Weferlingen | Ein Dankesschreiben des Landrates und lobende Worte der Feuerwehren – die Quarzwerke und AKW haben an den Standorten Weferlingen und Hirschau Übungen der Feuerwehren tatkräftig unterstützt. In Hirschau waren fast 170 Kräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei im Einsatz; geübt wurde ein Chemikalien-Störfall. Die Werkfeuerwehr Hirschau war als erste vor Ort und sicherte mit Spezialschutzanzügen ausgerüstet die Unglücksstelle.
.JPG) Während die AKW-Truppe die Lagefeststellung traf, den defekten Kesselwagen abkuppelte und eine Abdeckplane über die 10.000 Liter fassende unterirdische Auffangwanne an der Übergabestelle ausbreitete, lief über die Feuerwehreinsatzzentrale Amberg die Alarmierung der Feuerwehren der Städte Hirschau und Schnaittenbach, des BRK-Rettungsdienstes, der Polizei sowie des ABC-Zugs und der Unterstützungsgruppe "Örtliche Einsatzleitung" des Landkreises. Alles Weitere lief nach Drehbuch und wie am Schnürchen: Errichtung von Straßensperren, Verkehrsdurchsagen im Rundfunk, Aufbau von drei Hydroschilden, mit denen man ausströmende Dämpfe abregnen kann, Messung des Luftgemisches im Umfeld der Schadensstelle.
Am Ende der zweieinhalbstündigen Übung dankte Werkleiter Helmut Struchtrup den Einsatzkräften und hob den hervorragenden Ausbildungsstand der beteiligten Feuerwehren hervor.
Bild links: Insgesamt waren fast 170 Einsatzkräfte an der Übung in Hirschau beteiligt. Bild unten links: Zur Technischen Einsatzzentrale wurde kurzerhand die Betriebskantine im Werk Weferlingen umfunktioniert. Bild unten rechts: Rettung von verletzten Personen aus einem Trümmerfeld auf dem Werksgelände Weferlingen.
.jpg) Einige Tage später und hunderte Kilometer weiter fand in Weferlingen, unter Beobachtung von Schiedsrichtern und Gästen mit dem Landrat des Landkreises Börde, Thomas Webel an der Spitze, die nächste Großübung statt. Diesmal mussten sich rund 400 Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaften, der Technischen Einsatzleitungen, des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks mit über 70 Einsatzfahrzeugen aus dem ganzen Landkreis Börde rund sechs Stunden lang einer simulierten Groß-Katastrophe stellen: Ein Orkan begleitet von Gewittern und Starkregen hatte auf dem Gelände der Quarzwerke gewütet, überall lagen Trümmer, an mehreren Stellen brannte es und zahlreiche Verletzte mussten versorgt werden. Das Übungsgelände mit Baggersee und für Rettungsfahrzeuge schwer befahrbaren Sandstraßen und durch umgestürzte Bäume versperrte Zufahrtsstraßen machte die ganze Situation nicht einfacher. Koordiniert wurden alle Aktionen aus der technischen Einsatzzentrale, zu der die Betriebskantine des Werkes umfunktioniert wurde. Bei beiden Übungen zeigte sich deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen unserem Unternehmen und den regionalen Behörden hervorragend klappt.
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Nachbarschaftshilfe für Frechener Kinder
Oktober 2008, Frechen | Die Quarzwerke haben am Standort Frechen einem benachbarten Kindergarten geholfen, mitten im Wald ein „Esszimmer“ einzurichten. Die Kinder kommen einmal in der Woche in den Wald, um dort die Natur besser kennenzulernen. In ihrem neuen Esszimmer, bestehend aus drei dicken, langen Baumstämmen können sie nun in Ruhe frühstücken.
Die Kinder in ihrem neuen Wald-„Esszimmer“ und die drei Quarzwerke Mitarbeiter (v.l.n.r.) Gottfried Ismar, Andreas Köhler und Rölof Jansen.
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Team AKW im Dienst einer guten Sache - Die 33 Etappen-Distanz mit 22 Läufer(innen) bewältigt
Die AKW-Firmenfarben vertraten (v.l.n.r.): Reinhard Weiß, Hermann Gebhard, Helmut Jonscher, Wolfgang Kredler, Peter Lehner, Oliver Lassmann, Christian Hartmann, Franz Dirner, Georg Horst, Günther Enderer, Josef Böller, Horst Ritter, Christine Mrosek, Gerald Klier, Petra Stoiber, Franz Krös; (nicht im Bild), Werner Weigl, Herbert Heinrich, Georg Kraus, Fabian Krös, Frank Neef und Christian Scholzen.
Juli 2008, Prag-Nürnberg | In den Dienst einer guten Sache stellten sich 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Amberger Kaolinwerke. Mit dem Via-Carolina-Lauf von Prag nach Nürnberg legten sie in 33 Etappen am Samstag und Sonntag über 323 Kilometer zurück. Der Erlös dieses Laufs, der Städte und Menschen verbindet, geht an den Erlanger Verein „Toy Run - Träume für kranke Kinder Erlangen e.V.“, der sich besonders für krebskranke Kinder einsetzt.
Als Team- und Staffellauf wendet sich der Via-Carolina-Lauf hauptsächlich an den Firmensport. Auch die Amberger Kaolinwerke gehen mehr denn je dazu über, den sportlichen Ausgleich ihrer Leistungsträger zu fördern und damit deren Gesundheit zu stärken. Neben dem sportlichen Aspekt und dem Aspekt der Völkerverständigung steht beim Via-Carolina-Lauf der Teamgedanke im Vordergrund. Am Samstag, 19. Juli, 12 Uhr, fiel am Prager Rathaus der Startschuss für den 3. Via-Carolina-Lauf. Nonstop zogen sich die Etappen für die insgesamt 14 Laufteams durch Tschechien - größtenteils bei Nacht - und dann durch die angrenzende Oberpfalz bis ins fränkische Nürnberg, das der Endläufer am Sonntag Abend nach über 32 Stunden mit dem Ziel am Nürnberger Hauptmarkt erreichte.
Liefen gemeinsam die letzte Etappe ins Ziel am Nürnberger Hauptmarkt (von links): Teamleiter Josef Böller, Günther Enderer, Hermann Gebhard, Wolfgang Kredler, Horst Ritter, Reinhard Weiß und Peter Lehner.
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Sommeraktion im Tagebau Gambach
Juli 2008, Gambach | Das Sandmännchen ist für Kinder die erste Kontaktperson zur Sandbranche. Wo das Sandmännchen allerdings wohnt, dass wissen die wenigsten. Abhilfe schafft die regelmäßig in Gambach stattfindende Aktion: Wo wohnt das Sandmännchen und wo bekommt es eigentlich seinen Sand her? Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Kindertagesstätte „Villa Regenbogen“ waren in diesem Jahr zu Gast bei den Quarzwerken in Gambach und erlebten einen wunderschönen Tag.
- Im Sand waren jede Menge Goldnuggets, die das sandmännchen dort vergranen hatte. Für ein Nugget gab es anschließend eine tolle Überraschung.
Während die Kleinen an entlegenen Orten im Werk nach dem Sandmännchen suchten (leider vergeblich, denn wie alle wissen schläft das Sandmännchen tagsüber in seinem Versteck), erfuhren die Erwachsenen wie und wofür Quarzsand abgebaut wird.
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Frühförderprojekt „Waldwelten“ begeisterte Groß und Klein
Juni 2008, Frechen | Hand aufs Herz, Sie als Erwachsene, können Sie folgende Fragen beantworten? Wie hört sich der Gesang des Buchfinks an? Wie sieht das Blatt der Buche aus? Wie leben eigentlich Regenwürmer? Die Kinder der Kindergartengruppe „die Frechen“ und „Liliput“ haben damit kein Problem mehr. Sie haben an dem von Quarzwerke finanzierten Projekt Waldwelten teilgenommen und sind nun kleine Experten.
 - Quarzwerke Mitarbeiter Andreas Köhler erklärte den Kindern die Bedeutung von Rekultivierung.
- Pädagogin Mechthild Brachmann und Biologin Dr. Carolin Dreesmann haben an sieben Vormittagen ein spannendes Lern- und Erlebnisprogramm auf die Beine gestellt.

Besonders großen Spaß hatten die Kinder, als sie bei dem Besuch der Rekultivierung des Frechener Tagebaus neben Erklärungen über die Bedeutung der Rekultivierung auch im Sand spielen konnten.
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Quarzwerke übergibt digitales Teleskop an Frechener Gymnasium
 Mai 2008, Frechen | Ab sofort ist im Frechener Gymnasium modernste Astronomie und weltallweiter Pioniergeist möglich. Der geschäftsführende Gesellschafter Robert Lindemann-Berk überreichte dem LNU, dem Leistungszentrum für Naturwissenschaften und Umweltfragen, ein neues digitales und über das Internet steuerbare Teleskop. Eine Gruppe von Schülern hat das neue Teleskop bereits montiert und an eine Webcam und einen Computer angeschlossen.
Vor 30 Jahren hatten die Quarzwerke bereits dem Gymnasium ein Teleskop gestiftet. Dieses war aber im vergangenen Jahr kaputt gegangen. Weitere Infos finden Sie unter www.lnu-sternwarte.de.
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Leitfaden für die Papierindustrie verabschiedet
April 2008, Hirschau | Im April trafen sich die Mitglieder des Fachunterausschusses Mikrobiologie auf Einladung der Amberger Kaolinwerke in Hirschau. Dieses Forschergremium gehört zum Zellcheming (Fachverband der Papier- und Zellstoffindustrie) und bearbeitet industrieübergreifend Themen, bei denen im weitesten Sinne Bakterien eine Rolle spielen. Das Spektrum beginnt bei der Konservierung von Kaolinslurries und geht bis zur Vermeidung von mikrobiell induzierter Korrosion. Für die Besprechung in Hirschau stand das Thema „Antimikrobielle Behandlung, Monitoring und Reinigung in der Papier- und Zellstoffindustrie“ auf der Tagesordnung. Zu diesem Themenkomplex wurde in den letzten Monaten eine Handlungsanweisung erstellt, die nach letzten Änderungen nun verabschiedet wurde. Damit wird den Anwendern in der Papierindustrie ein Leitfaden in die Hand gegeben, mit dem sie schnell mikrobiell bedingte Probleme erkennen und beseitigen können. Daneben sollen die Hinweise zur Reinigung von Anlagen und Lagertanks den Einsatz von Bioziden reduzieren, somit Kosten sparen und die Umwelt entlasten.
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Fotos: Von links nach rechts, stehend: Dr. Thomas Doege, Tanja Leppin, Dominik Seidenstücker, Erik Hardt, Sebastian Püschmann, Conny Knohl, Dirk Mokry, Max Kellermann, Vitaly Wolf, Markus Schieren, Christoph Wieland, Thomas Kötter, Thorsten Hilgers, Andreas Wegener, Jens-Uwe Klemens, Birgit Seimetz, Kirsten Heitkamp, Alois Seimetz, Michael Heuseler, Artur Bulenda Von links nach rechts hockend: Britta Franzheim, Edith Klein, Kirsten Dillmann, Christiane Förderer, Robert Lindemann-Berk, Michael Klotz, Steffen Püschmann, Edgar Ludwig, Terrence Bialek
Gute Stimmung und gute Zeiten
April 2008, Frechen | 29 Läufer und Läuferinnen und zwei Walkerinnen starteten für die Quarzwerke auf einem fünf Kilometer langem Rundkurs durch die Frechener City. Das Frauenteam belegten in der Gesamtwertung einen hervorragenden 2. Platz. Aber auch die Männer liefen gute Zeiten. Was aber fast wichtiger aber war, war die gute Stimmung untereinander, die strahlenden Gesichter – trotz roter Köpfe – im Ziel, die anderen Quarzwerke Mitarbeiter, die am Straßenrand standen und ihre Kollegen anfeuerten und das gemeinsame Kölsch danach. Zum Glück war es für die Zeit des Laufs trocken und vorher und nachher sorgte ein eigenes Quarzwerke-Zelt für Schutz. Für die meisten steht fest, dass sie im kommenden Jahr wieder mitmachen werden.
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Versuche mit neuentwickeltem Sprengstoff brachten sehr positive Ergebnisse – niedrigere Schwingungswerte erzielt
Mai 2008, Hirschau | Da die Roherde im Westen unserer Hirschauer Lagerstätte sehr kompakt und fest ist, wird seit Jahren das anstehende Gebirge durch Sprengungen aufgelockert. Dabei wird die Roherde nicht geworfen sondern nur leicht bewegt. Wir verfolgen dabei zwei Ziele: Einerseits sind wir dadurch überhaupt in der Lage mit unseren großen Demag-Baggern (135 to) das Material wirtschaftlich abzugraben. Andererseits ist es aufgrund der großen Nähe von Wohngebäuden der Stadt Hirschau zum Tagebau der Amberger Kaolinwerke wichtig, dass die Sprengungen möglichst geringe Lärmemissionen und Schwingungen verursachen. Obwohl unsere Schwingungsmessgeräte Werte immer nachweislich unter den DIN-Richtwerten messen, versuchen wir ständig, das Verfahren noch weiter zu optimieren, um niedrigste Schwingungswerte zu erzielen.
Aus diesem Grunde wurden Ende des Jahres 2007 Versuchssprengungen mit dem „sanfteren“ Emulsionssprengstoff gemacht. Die Erschütterungsmessgeräte zeigten während der Testreihe deutlich geringere Werte an. Inzwischen wurde der neuentwickelte Sprengstoff fest übernommen und auch unsere Nachbarn, denen wir ständig die Messwerte der Lockerungssprengungen offenlegen, stehen dieser Entwicklung sehr positiv gegenüber.
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Scheidender Regierungspräsident der Oberpfalz stattet Kaolinrevier Besuch ab - das Nachfolgenutzungskonzept hat überzeugt
Mai 2008, Hirschau-Schnaittenbach | Auf Initiative des Wasserwirtschaftsamtes Weiden besuchte Regierungspräsident Dr. Wolfgang Kunert zusammen mit den Bürgermeistern von Hirschau und Schnaittenbach, Hans Drexler und Josef Reindl,die beiden Tagebauunternehmen Amberger Kaolinwerke und Gebrüder Dorfner. Dem scheidenden Regierungspräsidenten war es ein großes Bedürfnis, sich darüber zu informieren, wie wir langfristig die Nachfolgenutzung der Werke planen. Nach der Begrüßung wurde den Besuchern erläutert, dass durch ein ressourcenschonendes Rohstoff-Management sowie die Optimierung aller Produktions- und Logistikprozesse versucht werde, die Eingriffe in den Naturhaushalt so gering wie möglich zu halten. Die beiden Bürgermeister informierten über die enorme Bedeutung, die die Kaolinindustrie in den beiden Städten habe. .JPG) Nach einer Fahrt durch die Abbaufelder und auf den Monte Kaolino war der nächste Höhepunkt eine Präsentation der Bergingenieure Joachim Siegert und Jochen Drescher über das Nachfolgenutzungskonzept für die Hirschau-Schnaittenbacher Senke. Dieses Projekt ist 1995 als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Bergbaubetrieben AKW und Gebrüder Dorfner in Auftrag gegeben worden. „Es ist unsere Antwort auf Fragen der Bewohner, Gemeinden und Behörden zur Wiedernutzbarmachung und Nachfolgenutzung, aber auch die zentrale Grundlage für die Planung und Gestaltung künftiger Betriebspläne und weiterer Rekultivierungsvorhaben,“ sagte Joachim Siegert, Referent für Lagerstätten und Umweltschutz bei AKW. Abschließend zeigte sich der Regierungspräsident Dr. Wolfgang Kunert sichtlich beeindruckt von den ausgeklügelten und nachhaltigen Zukunftsplänen für diese Region.
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Spannende Ereignisse am Krötenzaun in Frechen
März 2008, Frechen | Amphibienschutz wird am Standort Frechen groß geschrieben, seitdem sich Ingo Witsch aus der Pilotproduktion um die Kröten kümmert. Jedes Jahr im Frühling wandern die Tiere aus ihrem Winterquartier zu ihren Laichgewässern in der Rekultivierung. Dabei müssten sie eine viel befahrene Straße am Werk überqueren – ohne die Hilfe von Ingo Witsch ein tödliches Vorhaben. 
Er sammelt jeden Morgen vor der Arbeit die Tiere am Krötenzaun ein und bringt sie sicher über die Straße. Ganz nebenbei erfasst er die Anzahl und das Geschlecht der Amphibien.
Dabei beobachtet er die Ereignisse am Zaun. Die Natur hat es so eingerichtet, dass es mehr Krötenmännchen als – weibchen gibt. Dadurch wird gewährleistet, dass jedes Weibchen auch einen Partner findet, dabei sind die Krötenmännchen nicht sehr wählerisch. Sie versuchen alles, was irgendwie nach Weibchen aussieht, zu umklammern. Selbst vor einer menschlichen Hand wird da nicht Halt gemacht. Haben die Männchen ein Weibchen gefunden, klettern sie auf deren Rücken, umklammern es fest mit ihren Armen und lassen dann nicht mehr los. Kommt ein Nebenbuhler zu nahe, wird er mit heftigen Fußtritten und lautem „ük...ük..ük“ - Gequake vertrieben. „Dieses Jahr haben wir besonders viele Tiere gezählt“, so Witsch, „ es waren über 2000 Kröten und Molche.“ Alles in allem ein Zeichen dafür, dass unsere Rekultivierung ein sehr guter Lebensraum für Amphibien ist.
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PC-Workshop für Vorschulkinder unterstützt
Jan. 2008, Frechen | Einige Vorschulkinder der Kita "Kleine Strolche" in Frechen konnten ausprobieren, wie man mit Hilfe eines Computers lernen kann. Dank der finanziellen Unterstützung der Quarzwerke hat der "Arbeitskreis Neue Medien" einen Workshop in der Kindertagesstätte organisiert. Themenschwerpunkt des Workshops war Wasser. Wo kommt es her? Was ist eine Kläranlage und wo kann man im Haushalt Wasser sparen? Fragen, welche die Kleinen mit Hilfe des Computers beantworteten. Zum Schluss des Kurses gab es jede Menge zufriedene Gesichter und 5-Jährige, die wissen was ein Wassermolekül ist.
Im Bild oben die "Kleinen Strolche" und Eva Edelmann vom Arbeitskreis Neue Medien.
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Vernetzung zur FH wird noch weiter intensiviert – stolz auf die Serie von Erfolgen
Jan. 2008, Hirschau | Zum Jahreswechsel besuchte Prof. Dr. Ralf Krämer die Amberger Kaolinwerke, um sich einen Eindruck über mögliche Einsatzgebiete von Studenten im Rahmen eines Praktikums in Hirschau zu verschaffen. Dabei betonte er die Wichtigkeit einer praxisorientierten Ausbildung und die Vernetzung von Fachhochschulen und regionaler Wirtschaft. Besonderen Wert legte Prof. Krämer auf die Zusicherung von Seiten der Amberger Kaolinwerke, in Zukunft die Zusammenarbeit noch weiter zu intensivieren. Nicht ohne Stolz kann man auf eine ganze Serie von Erfolgen zurückblicken. So sind die Amberger Kaolinwerke ein langjähriges Mitglied im Förderverein "Freunde der Fachhochschule Amberg-Weiden in Amberg e.V.". Insbesondere der Career Day der FH Amberg-Weiden ist seit Jahren eine feste Größe. "An dieser Karriere-Börse bietet sich für uns eine gute Gelegenheit, sich den Studenten als attraktives Industrieunternehmen aus der Region zu präsentieren", so der verantwortliche Personalreferent Gerald Klier im Werk Hirschau. Zusätzlich ermöglich diese Kommunikationsplattform, einen direkten Kontakt mit potentiellen Praktikanten und Diplomanden aufzubauen. Dabei werden von uns insbesondere Studenten der Studienrichtungen Umwelttechnik, Verfahrenstechnik und Betriebswirtschaft angesprochen. (Im Bild oben v. l. n. r.) Gerald Klier, Peter Lehner, Ulrike Ramsauer, Thomas Moosburger und Prof. Dr. Ralf Krämer von der Fachhochschule Amberg-Weiden.
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Traditionelle Barbarafeier bildete den Rahmen
Dez. 2007, Melk | Zahlreiche Ehrengäste wurden am 7. Dezember bei der traditionellen Barbarafeier durch Wolfgang Zehethofer begrüßt. Ganz besonders freute uns, dass Herr Lindemann-Berk persönlich bei unserer Feier dabei sein konnte. Er informierte die Mitarbeiter über die positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2007, über neue internationale Aktivitäten sowie zukünftig geplante Investitionen. Ein herzliches Dankeschön ging an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Arbeitseinsatz und ihre Leistungsbereitschaft im letzten Jahr.
(v.l.n.r.) Peter Strauß -25-jähriges Jubiläum (Betriebselektriker u. Betriebsrat Werk Melk), Herta Mikesch - Bezirksstellenobfrau der Wirtschaftskammer Melk sowie Abgeordnete zum Nationalrat, Robert Lindemann-Berk Geschäftsführender Gesellschafter, Maria Postl - 35-jähriges Jubiläum (Labor Werk Melk ), Anton Punzenberger - 35-jähriges Jubiläum (Ladegerätfahrer Werk St. Georgen), Johann Feiertag - 25-jähriges Jubiläum - (Kfm. Leiter), Norbert Musser - Bezirksstellenleiter der Arbeiterkammer Melk, Dr. Andreas Nunzer - Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer Melk, Wolfgang Zehethofer - Geschäftsführer Quarzwerke Österreich.
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Schüler freuten sich über Urkunden und Sachpreise
Okt. 2007, Frechen I Die 250 Schüler und Schülerinnen, die diesen Herbst in ihrer Freizeit Kurse des Leistungszentrums für Naturwissenschaften und Umweltfragen (LNU) am Gymnasium Frechen besucht haben, zeigten Engagement, Geschick und Teamgeist. Leistungskriterien, die in diesem Jahr erstmals mit dem Quarzwerke Schülerpreis ausgezeichnet wurden. Robert Lindemann-Berk verlieh unter viel Applaus die Preise an vier Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die alle in ihrem jeweiligen Kurs voller Engagement mitgearbeitet hatten. Alexander Mitzkus bekam für seine musikalischen und technischen Leistungen im Ferienpraktikum „Tontechnik“ einen Apple TV. Margret Schneider erhielt für ihren Einsatz im Kurs: „Blick in den Körper“, einen Ipod nano. Die beiden Grundschüler Niklas Jekel und Max Harraß freuten sich über ein Jahresabo eines Kinder-Wissenschaftsmagazins. Die beiden beeindruckten im Kurs: „Abenteuer Raumfahrt“ vor allem mit ihrem Teamgeist.
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Mensch und Maschine gehen bis an ihre Grenzen
Okt. 2007, Haltern I Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) hat seit Jahrzehnten einen guten Kontakt zu der Quarzwerke GmbH. Das Gelände in Haltern-Flaesheim wird für unterschiedliche Aus- und Fortbildungsinhalte genutzt, wie z.B. die Bootsausbildung, für Tauchertraining und zum Training für Sperrenbau. So wurde in den vergangenen zehn Jahren das Gelände auch immer wieder für die Ausbildung junger Polizeibeamtinnen und Polizeibeamter in Anspruch genommen. Jedes Mal gab die Geschäftsleitung ihre Zustimmung, wenn nach den zu benutzenden Flächen nachgefragt wurde. So sind im Laufe der letzten Jahre sicherlich rund 1500 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Haltern-Flaesheim in ein- oder mehrtägigen Trainingseinheiten geschult worden. Vor drei Jahren kam die Fortbildung für Kräfte der Technischen Einsatzeinheiten, das Training für Fahrzeug-Führer von Spezialfahrzeugen in den Werken Haltern-Sythen und Haltern-Flaesheim dazu. Die topografischen Gegebenheiten lassen ein professionelles Training in vollem Umfang Polizei trainiert im Werksgelände von Haltern Mensch und Maschine gehen bis an ihre Grenzen zu. Dabei werden die Fahrzeuge ihrem stimmungsgemäßen Einsatzzweck entsprechend gefordert und die Kräfte sowie die Führungs- und Einsatzmittel kontrolliert an den Grenzbereich gebracht, um einen großen Übungseffekt zu erzielen. Leider ist es für die Polizei in der letzten Zeit immer schwieriger geworden, geeignetes Übungsgelände anzumieten bzw. zur Verfügung gestellt zu bekommen. Deshalb ist aus Sicht der Polizei die Unterstützung, die Quarzwerke leistet, beträchtlich. Aus diesem Grunde bedankte sich der Leiter der Abteilung 1 des LAFP NRW, Polizeidirektor Schmitt, für die geleistete Unterstützung und wünscht sich auch für die Zukunft eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Mehrwöchige Reparatur unter vollen Betriebsbedingungen gemeistert
Sept. 2007, Frechen I Im Werk Frechen wird das Wasser zur Nassaufbereitung in einem Kreislauf geführt.Das Herzstück der Wasserklärung ist ein Rundeindicker mit einem Durchmesser von 60 Metern, in dem pro Stunde über 2000 Kubikmeter tonhaltige Prozesswässer gereinigt werden. Die letzte Großinspektion der Anlage war im Jahr 1982. Im vergangenen Jahr wurden bei Wartungsarbeiten erhöhte Buntmetallwerte im Öl der Kugeldrehverbindung festgestellt, die auf starken Verschleiß hinweisen. Eine mehrwöchige Reparatur stand an, allerdings musste dies unter vollen Betriebsbedingungen stattfinden. Im Team wurde ein Arbeitskonzept erarbeitet: reduzierte Durchsatzrate, Drosselung des Wasserkreislaufs, Erhöhung der Abscheideleistung des Voreindickers, variable Ableitung des Überlaufwassers, Zusatzwasser vom 40 Meter tiefer gelegenen Betriebsteich. Unkalkulierbar zu dem Zeitpunkt war allerdings der Zustand des Krählwerks. Mit Pumpen und über 800 Metern Rohrenaus den Werken Haltern, Weferlingen und Provodin wurde in drei Monaten die notwendige Zusatzwasserversorgung aufgebaut. Mitte Juli - nach sechs Tagen des Leerpumpens - Aufatmen für alle. Außer der Kugeldrehverbindung und einem neuen Korrosionsschutz waren keine weiteren größeren Reparaturen notwendig. Bei den Arbeiten standen einige Mitarbeiter bis zu den Knien im Schlamm. Anfang September war das Ziel erreicht: Der Eindicker war repariert, jeder Kunde war termingerecht und ohne Reklamation beliefert worden.
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Fitness hilft blinden Menschen
Sept. 2007, Hirschau I Beim fünften Pirker Kreisel haben 33 Mitarbeiter der AKW samt 36 Freunden und Bekannten 1000 Euro für einen guten Zweck erradelt. Mit dieser Spende sollen im kommenden Jahr in Nepal mittellose Patienten kostenlos am Grauen Star operiert werden.
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Bunt gestaltete Bauwand an Volksschule Schnaittenbach übergeben
Sept. 2007, Schnaittenbach I Der Künstler Jürgen Hartmann (hinten 2. v. links) übergab das Kunstwerk an den Rektor der Volksschule Schnaittenbach Bernd Stief (hinten rechts) und an Schnaittenbachs Bürgermeister Sepp Reindl (hinten 2. v. rechts) und dankte allen Vertretern der Sponsoren, u.a. auch dem Vertriebsleiter der AKW, Markus Lex (hinten links).
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Südfelderweiterung abgeschlossen – Förderung auf vollen Touren
Jul. 2007, Caminau | Am 13.07.2007 wurde mit der Förderung von Rohkaolin in der Südfelderweiterung des Tagebaues im Caminauer Kaolinwerk begonnen. Auf vorerst 120 Metern (Verlängerung bis 600 m geplant) werden die hier lagernden Vorräte gewonnen. Bis auf wenige Teile wurden alle hier erforderlichen Arbeiten mit der eigenen Mannschaft absolviert. In diesem Feldesteil lagern insbesondere im Süd-West-Abschnitt hochweiße Kaoline, die zukünftig im Markt bei unseren Kunden sehr begehrt sein werden. Ein Dank an alle, die an diesem erfolgreich abgeschlossenen Projekt beteiligt waren, vom bergamtlichen Zulassungsverfahren über die Instandsetzung vorhandener Fördertechnik bis hin zu Montage und Inbetriebnahme der Gurtbandförderanlagen. Glück auf!
Alle erforderlichen Umbaumaßnahmen wurden mit der eigenen Mannschaft durchgeführt. Im Bild von links: Uli Wetzlich bedankt sich für den Einsatz der Mitarbeiter und gibt den Startschuss zur Förderung.
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Weißer Riese“ flimmerte in Millionen deutscher Haushalte – Live-Interview mit Geschäftsführer Dr. Otto Hieber
Jun. 2007, Hirschau | Eine größere Plattform hatte der Monte Kaolino bisher wohl noch nicht: In drei mehrminütigen Beiträgen flimmerte der „weiße Riese“ am 14. Juni 2007 ab 5.30h in Millionen deutscher Haushalte. Das ARD Morgenmagazin stellte den mitten in der Landschaft stehenden 120 mhohen Sandberg mit seinem 30-prozentige Gefälle und seine Nutzungs- bzw. Freizeitmöglichkeiten unter dem Motto „Sommer – fertig – los!“ ausführlich vor. Zunächst wurde einer der Gründerväter des Hirschauer Skiclubs zu der Zeit vor über 50 Jahren befragt. Er erzählte von den Pioniertagen des Sandskifahrens, in denen er und seine sportbegeisterten Zeitgenossen mit ihren Holzbrettern und Aluminiumlatten die Sandpiste hinabwedelten. In einer weiteren Liveschaltung wurde dann Dr. Otto Hieber von Moderator Jens Eberl am Gipfel des Monte Kaolino interviewt. Von Kammeraleuten und dem „Ton“ umringt wurde den Zuschauern erläutert, was Kaolin eigentlich ist und für was man Kaolin braucht. .JPG) .JPG)
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.JPG) Mai 2007, Hirschau | Der Leiter der Agentur für Arbeit für den Bezirk Schwandorf, Joachim Ossmann besuchte am 21. Mai 2007 das Werk Hirschau anlässlich des "Tages des Ausbildungsplatzes", um innerhalb der Region für mehr Ausbildungsplätze zu werben. Derzeit sind bei der Agentur für Arbeit Schwandorf 2.470 freie Stellen gemeldet; dem stehen 4.400 gemeldete Bewerber gegenüber (Zwischenstand April 2007). Innerhalb der Werksführung stellte Peter Lehner die Ausbildungswerkstätten unter dem Ausbildungsleiter für gewerbliche Ausbildung, Ignaz Mader vor. Abschließend lobte Ossmann die Ausbildungsbereitschaft der AKW. Dort werden zurzeit schon 35 Lehrlinge ausgebildet, im September kommen noch einmal 13 neue Azubis dazu. "Eine ganze Menge", wie Joachim Ossmann meinte. "AKW habe als einer der bedeutendsten Ausbilder in der Region die Zeichen der Zeit erkannt, denn einem Mangel an Fachkräften sei nur so effektiv vorzubeugen", so Ossmann.
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Apr. 2007, Caminau | Am 18. April 2007 wurde unser Werk in Caminau von den Studenten der TU Graz unter der Leitung von Uni. Prof. Dr. Wolfgang Bauer auditiert. Nach Information über unsere Vertriebsstrukturen und einige allgemeine Zahlen der AKW wurde das Werk vom Roherdeabbau bis zur Verladung auf Herz und Nieren geprüft. Alle Studenten zeigten sich sehr interessiert und stellten viele Fragen über Produktionsabläufe, Rekultivierung und Qualitätsüberwachung. Bei der abschließenden Konferenz im Fledermausschloss wurde das Werk Caminau von den Studenten einstimmig mit dem TU-Zertifikat "Ausgezeichneter Betrieb" klassiert. Wir bedanken uns bei den Studenten der TU Graz für den Besuch während ihrer Studienreise.
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Apr. 2007, Melk | Die Quarzwerke Österreich, genau gesehen das Werk Melk und seine Bergbaubetriebe waren Ziel einer Exkursion von Stundenten und Professoren der Studienrichtung Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien. Ziel dieser Exkursion war es, den Studentinnen anhand praktischer Beispiele die Interdisziplinarität ihres Studiums sowie das Spannungsfeld unternehmerischen Wirkens näher zu bringen. Quarzwerke Österreich wurde auf Empfehlung des "Forums Rohstoffe" als Paradebeispiel für den Zusammenhang aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen gewählt. Die Entnahme von Bio-Ressourcen (Quarzsand) aus der Landschaft, die industrielle Verarbeitung der Rohstoffe und der anschließende Umgang mit offenen Abbauflächen wurden der Gruppe von Professoren und Studenten näher gebracht. Begleitet wurde die Exkursion unter anderem auch von der österreichischen WWF-Expertin Frau A. Ikonomu. Nach einer Betriebsbesichtigung des Werkes Melk wurde unser Revitalisierungsprojekt "Abschlussbetriebsplan Zelking" unter die Lupe genommen. Hier konnten die Teilnehmer die Relevanz raumplanerischer und ökologischer Aktivitäten der Quarzwerke direkt vor Ort erkennen und wahrnehmen. Anschließend wurde ein in Betrieb befindliches Abbaugebiet am Wachberg besichtigt. Hier wurden neben den schwierigen Lagerungsverhältnissen auch auf die Probleme mit Anrainern, Landschaftsbild und Naturschutzflächen eingegangen.
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März 2007, Frechen | 15 Frechener Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 4 bis 6, die am Kurs "Untersuchung von Wasser und Boden" des Leistungszentrums für Naturwissenschaften und Umweltfragen (LNU) teilnahmen, waren am Morgen des 17. März 2007 zu Gast im Werk Frechen der Quarzwerke. Ausgestattet mit Umweltlaborkoffern nahmen sie im Rekultivierungsbereich des Tagebaus Frechen Boden- und Wasserproben. Anschließend untersuchten sie im Gymnasium Frechen deren chemische Zusammensetzung. Begleitet wurden die Schüler von Paul Feltes, zweiter Vorsitzender des Enge Kooperation zwischen den Frechener Quarzwerken und dem Leistungszentrum für Naturwissenschaften und Umweltfragen. LNU, und von Dr. Ali Toutianoush, der den Kurs leitete. Auch einige Eltern hatten sich im Werk Frechen eingefunden, wo Rainer Uhlendorf, Leiter des Werkes Frechen, die Gruppe begrüßt hatte. .jpg) Zunächst sahen die Schülerinnen und Schüler die Diashow der Quarzwerke und informierten sich über deren Produkte. Besonderes Interesse zeigten die Kursteilnehmer am vielfältigen Einsatzbereich der Quarzwerke-Produkte.Rainer Uhlendorf beantwortete gerne die Fragen seiner jungen Besucher, die sich trotz der frühen Stunde als sehr ausgeschlafen zeigten. Bevor die Schülergruppe mit Fahrzeugen der Quarzwerke in den Tagebau gefahren wurde, konnten sich alle noch bei Limo und süßen Teilchen stärken. Die Quarzwerke GmbH gehört seit Jahren zu den Hauptförderern des 2001 gegründeten LNU. Das LNU hat sich zum Ziel gesetzt, über das schulische Angebot hinaus zusätzliche Lernangebote in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Informatik anzubieten.
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Nov. 2006, Hirschau-Schnaittenbach | Der Industriepfad, als das erste Teilprojekt von insgesamt drei geplanten Maßnahmen im "GeoPark Kaolinrevier Hirschau-Schnaittenbach", ist seiner Bestimmung übergeben worden. Der Rundweg ist zwölf Kilometer lang, umfasst zwölf Stationen und beginnt am Fuße des Monte Kaolino in Hirschau. Er zieht sich von dort entlang des Kaolinreviers in Richtung Schnaittenbach und ist ein Netzwerk aus Natur, Technik und Kultur. Man wolle den Einheimischen und Touristen mit dem Industriepfad zeigen, was im Kaolinrevier passiere. Einerseits zeige man mit dem Pfad die Verarbeitung der Bodenschätze auf. Andererseits wolle man Verständnis dafür wecken, dass zwar die Natur berührt, aber durch Rekultivierung auch wieder etwas daraus gemacht werde, so der Vorsitzende des GeoPark-Vereins, Schnaittenbachs Bürgermeister Josef Reindl. "Der GeoPark ist am weltweit einmaligen Monte Kaolino ein touristisches Highlight", so Regierungs-Vizepräsident Johann Peißl vom Regierungsbezirk Obepfalz, nachdem der Industrielehrpfad offiziell eröffnet wurde. _0.jpg) Und Dr. Helmut Wolf, der Projektleiter, ist sich sicher: "Der GeoPark Kaolinrevier mit den weiteren geplanten Projekten, wie das "Kaolineum" und das "Besucherbergwerk" kann auch international Schrittmacherdienste für eine neue Generation derartiger Einrichtungen leisten". Besonders hervorgehoben wurden speziell die Leistungen und Zuarbeiten der AKW-Ausbildungswerkstatt unter dem Leiter für gewerbliche Ausbildung, Ignaz Mader. Die dort gefertigten Exponatträger für Roherde und die Industriemineralien Quarz, Kaolin und Feldspat an den unterschiedlichen Stationen werten den Industrielehrpfad bedeutend auf.
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Okt. 2006, Hirschau-Schnaittenbach | Es war für die Wasserwacht Ortsgruppe Hirschau-Schnaittenbach gar nicht so leicht jemanden in der näheren und weiteren Region zu finden, der einen Riß in der Bordwand eines Aluminium-Rettungsbootes zuschweißen konnte. Die Schlosserei im Werk Hirschau mit dem Meister Georg Rösch konnte helfen: die Instandhaltung verfügt über das ausgebildete Personal, die benötigten Gerätschaften und das Know How, um den Schaden zu beheben. Johann Lindner (re) führt hier gerade die WIG-Schweissung an einer Alu-Nahtstelle am Rettungsboot durch.
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Sept. 2006, Frechen | Im Rahmen des 50jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Frechen und Kapfenberg (Österreich) besuchte eine Delegation der Stadt aus der Steiermark Frechen und informierte sich bei einer Stadtrundfahrt unter anderem über die Frechener Wirtschaft. Werkleiter Rainer Uhlendorf hier im Fachgespräch mit den österreichischen Gästen.
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Sept. 2006, Hirschau-Schnaittenbach | Der Kommandant der AKW Werksfeuerwehr Karl Siegert (li) verabschiedete die vier freiwilligen Werksfeuerwehrleute (2.v.l.n.r.) Albert Ott, Horst Herbig, Florian Weiß und Roland Fritsch zum Papsteinsatz nach Regensburg, um dort die Werksfeuerwehr von BMW bei der Einweisung von über 400 erwarteten Bussen auf die Parkflächen innerhalb des Werksgeländes von BMW zu unterstützen.
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