14. September 2014:  Tag der offenen Tür bei Quarzwerke Frechen

Plakat TOT Frechen

Der historische Schienenbus fäht ab 9:30 Uhr stündlich ab Bahnhof Frechen

 

 


 

Impressionen "Play The Quarzwerk"

Die Frechener Kulturinitiative Linie 7 hatte auf das Gelände der Quarzwerke geladen. Neben verschiedenen außergewöhnlichen Kunstelementen, wie Guerilla-Stricken oder Sandmalerei gab es ein spektakuläres Seifenkistenrennen. Am Abend wurde die Grube ausgeleuchtet und Musik gemacht. Über 600 Gäste waren begeistert von der Aktion "Play the Quarzwerk".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ferienspaßaktion in Haltern

August 2013 / Für 44 Halterner Kinder der OGS Schulen, die von der AWO betreut werden, gab es zum Ende der Sommerferien einen ganz besonderen Ferientag. Quarzwerke hatte eingeladen, um den Kleinen zu zeigen, wo der heimische Rohstoff Quarzsand abgebaut wird, was damit gemacht wird und wie artenreich die Natur an den Silberseen ist.

Fühlen, hören, erleben - und zum Schluss Goldnuggets in einem großen Sandberg suchen. gegen 15:30 Uhr waren die Kinder erschöpft und sandig aber glücklich. "Ein toller Ferientag" .


 


 

Großübungen in den Werken Caminau und Schnaittenbach

Feuerwehr-Übungen wurden in verschiedenen Werksstandorten erfolgreich absolviert
 
September-Oktober 2012; Caminau, Schnaittenbach | Für Übungen benötigen Feuerwehren stets stillgelegte oder zum Abriss vorbereitete Gebäude, die mehr als das Übliche an „Können“ abverlangen. 
So bot z.B. ein ehemaliges Betriebsgebäude auf dem Werksgelände von Caminau mit vier Etagen und einem Lichtgitterrost-Treppenaufgang ideale Übungsbedingungen für einen nächtlichen Großeinsatz der umliegenden Ortsfeuerwehren. 

       

(Bild Links) Nach einer angenommenen Explosion und starker Rauchentwicklung wurde unter schwerem Atemschutz und mit Seilsicherung das Bergen von Menschen geübt. 
(Bild Rechts) Die Feuerwehren aus Königswartha und Neschwizt bereiten sich  im Werk Caminau auf das Eindringen in das Gebäude vor. 

Das Gebäude wurde zu Übungszwecken innen vollständig vernebelt, so dass die zu rettenden „Verletzten“ mit schwerem Atemschutz und Seilsicherung geborgen werden mussten. Die anschließende Übungsbesprechung wurde von einem Lehrbeauftragten der Zentralen Feuerwehrschule Sachsen durchgeführt.

Nicht viel anders in Schnaittenbach: Im Rahmen eines Überraschungsalarms mit 24- Stundenübung stellte die AKW-Werkfeuerwehr in einem zum Abriss bestimmten Gebäude die Jugendfeuerwehr vor verschiedene Aufgaben, die es zu lösen gab. So mussten „Verletzte“ in einem unbekannten Übungsobjekt auf dem Werksgelände z.T. unter Einsatz der großen Drehleiter aus großen Höhen geborgen werden. Als Höhepunkt wurde ihnen in Form einer Lehrvorführung ein "Feuerangriff bei Zimmerbrand" mit Simulation einer sogenannten Durchzündung anschaulich demonstriert.

    

 

(Bild Links) Der Jungfeuerwehr Hirschau wurde in einer Lehrvorführung gezeigt, welche Auswirkungen beim Durchzünden bei einem Zimmerbrand entstehen. Diese realistische Demonstration wurde u.a. von der Werkfeuerwehr AKW-Kick vorbereitet und durchgeführt. 
(Bild Rechts) Ausbildungsziel nach der 24-Stundenübung erreicht, wie hier die Jungfeuerwehr aus Hirschau vor der Drehleiter. 

        

 

(Bild Links) Stillgelegte Firmengebäude bieten erst die Voraussetzung möglichst realitätsnahe Übungsbedingungen für knifflige Situationen schaffen zu können.
(Bild Rechts)  Großalarm  für eine Gefahrgutunfall-Übung im Werk Schnaittenbach unter der Federführung der Feuerwehr Schnaittenbach und der AKW-Werkfeuerwehr. 

Und Mitte November wurde erneut im Werk Schnaittenbach ein wohldurchdachtes und vorbereites Übungsszenario im Rahmen einer Feuerwehr-Aktionswoche durchgespielt. Diesmal wurden die Feuerwehren aus Schnaittenbach, Kemnath, Holzhammer, Neuersdorf und die AKW-Werkfeuerwehr vor die Aufgabe gestellt einen Gefahrgutunfall, mit auslaufender brennbarer Flüssigkeit zu „bewältigen“. Bei dieser Großübung kam auch ein provisorischer Dekontaminationsplatz zum Einsatz, da die Bekämpfung des Feuers und das Abdichten des Chemikalientanks durch Atemschutzgeräteträger mit schwerem Chemikalienschutzanzug durchgeführt wurde. „Wichtig seien diese Übungen“, so der Kommandant der Feuerwehr Schnaittenbach, Michael Werner, gleichzeitg Chef-Controller Division 2 aus dem Standort Hirschau, bei der Abschlussbesprechung, „weil Gefahrgutunfälle nicht unbedingt zum Alltagsgeschäft einer Feuerwehr gehören, aber gleichzeitig derartige Situationen zum gefährlichsten und unberechenbarsten gehören, was man sich im Einsatzalltag vorstellen kann. Dabei bieten sillgelegt Firmengebäude erst die Möglichkeit und die Voraussetzungen unter möglichst realitätsnahen Bedingungen üben zu können.“


 

Letztmals Pirker Kreisel – ein Resumée

Neue Rekordspende bei der zehnten Benefizsportveranstaltung erreicht

September 2012, Hirschau | „Nach zehn Mal lass ich es nun gut sein!“, so der Initiator, Organisator und Motor der Spendeninitiative „Pirker Kreisel“, Josef Böller aus der Technik in Hirschau. Damit übergibt er die Veranstaltung an die Geschäftsführerin von Africa Luz, Bärbel Birner, direkt, die das Erfolgskonzept auf jeden Fall weiterführen möchte. Stolz kann er schon sein, der „Böller Sepp“, wie ihn seine Sportkameraden liebevoll nennen, auf das bisher Erreichte. Hatten sich doch diesmal knapp 150 Sportler zur Teilnahme an dem 28,4 km langen Rundkurs beteiligt und diesmal mehr als 10.000 km „erstrampelt“. Die Idee ist so genial wie einfach: Für jeden gefahrenen Kilometer der Sportler spenden Sponsoren Geld für einen guten Zweck. So kamen beim letztmaligen Lauf mehr als 2.100 Euro zusammen, die an „Africa Luz e.V. – Augenlicht für Afrika und Nepal“ überreicht wurden.

Strahlende Gesichter: Josef Böller (6. v. r.) übergibt im Namen der Sportler die neue Rekordspende an Africa Luz, vertreten durch Isabell Haustein, Professor Dr. Dieter Dausch und Bärbel Birner.

 

 

Damit ist der Hilfsorganisation unter anderem auch die Möglichkeit gegeben, in Nepal ein Gesundheitszentrum auf zu bauen, das in ca. zwei Jahren fertiggestellt werden soll. Vom Spendenaufkommen werden 1/3 in den Gebäudebau und 2/3 in Operationen investiert. Bisher konnten damit mehr als 2.500 Augenoperationen mit Schwerpunkt am Grauen und Grünen Star durchgeführt werden. Mehr Infos unter www.africa-luz.de 
Rückblickend konnten mit dieser tollen Idee „Pirker Kreisel“ in den insgesamt zehn Benefizveranstaltungen exakt 12.647 Euro für Africa Luz und andere Hilfsorganisationen „gesammelt“ werden. Dahinter steckten 388 Radler, Skiroller, Inliner und Läufer, die mit 2.192 Runden à 28,4 km Länge, insgesamt 62.253 Kilometer zurückgelegt hatten, was einer 1½ fachen Umrundung des Erdäquators gleich kommt. Unter dem Strich eine sehr bemerkenswerte Leistung.


 

Tag der offenen Tür in Haltern - Impressionen vom 23. Juni

 


Schnell und erfolgreich - Laufteams der Quarzwerke Gruppe

Die Hirschauer Teilnehmer am Landkreislauf 2012 (v.l.n.r.) Gerald Klier, Petra Stoiber, Reinhard Wagner, Christian Hartmann, Georg Horst, Erich Gallwitzer, Reinhard Weiß, Florian Graf, Werner Gottschalk; nicht im Bild: Dr. Peter Pröls, Franz Krös und Mareike Schall.

Teilnehmer des Frechener Frühlingslaufs: V.l.n.r.:  Andreas Graf, Julia Eymann, Oliver Ruetz, Kirsten Dillmann, Vitaly Wolf, Dominik Seidenstücker, Andreas Eymann, Max Kellermann, Heide Kaufmann, Alexander Horn, Tanja Leppin, Christoph Wieland, Steffen Püschmann, Bettina Leenen mit Tochter Saskia, Thorsten Hilgers, Andreas Wegener, Milka Repovz, Frank Leenen, Ilker Sengül, Kathrin Pliquett, Marco Kaspers, Simone Josteit

1. Amphibientunnel in Frechen wurde von den Erdkröten gut angenommen


 

 

 

 

 

Frechens erster Amphibientunnel unterquert die Werkstraße der Quarzwerke in Höhe des Aussichtspunktes am Ende des Kaskadenweges.

Die erste Erdkröte hat den neuen Amphibientunnel zu Beginn der Krötenwanderung am 24. Februar 2012 genutzt, um zu ihrem Laichgewässer im renaturierten Tagebaubereich zu gelangen. In diesen Tagen hat die Krötenwanderung geendet. Zählungen am Ende des Krötentunnels belegen, dass 585 Erdkröten, 98 Bergmolche und 12 Teichmolche den neuen Tunnel genutzt haben.

Amphibienschutz wird bei den Quarzwerken groß geschrieben. Schließlich bevorzugen viele Krötenarten und Frösche die ungestörten Habitate in unseren renaturierten Tagebaubereichen.

In den letzten Jahren wurden in Frechen die Tiere mit Krötenzäunen daran gehindert, die Straße oberirdisch zu queren und dabei durch Überfahren zu sterben. Dieses Jahr führt ihr Weg zum ersten Mal nicht über Falleimer, die jeden Morgen am Krötenzaun geleert werden mussten, um die Tiere anschließend über die Werkstraße zu tragen. Stattdessen wandern sie eigenständig durch einen gut 10 Meter langen Tunnel, der extra für sie gebaut wurde. Zum Tunneleingang werden die Amphibien mittels einer speziellen Leiteinrichtung aus Polymerbeton geleitet.

Erdkröten versuchen, zum Ablegen ihrer Eier immer wieder zu dem Gewässer zurückzukehren, in dem sie selbst geschlüpft sind. Und dieses Gewässer liegt in unserem rekultivierten Tagebaubereich, ihr Winterquartier aber auf der anderen Werkstraßenseite im Wald.

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

Amberger Kaolinwerke war eines der teilnehmerstärksten Unternehmen

November 2011, Hirschau | Regelmäßige Bewegung hält fit und gesund. Unter diesem Motto nahmen auch in diesem Jahr rund 50 Beschäftigte der Amberger Kaolinwerke an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teil. Damit waren die Amberger Kaolinwerke wieder eines der teilnehmerstärksten Unternehmen in der Direktion Amberg der AOK Gesundheitskasse. Innerhalb von drei Monaten sind die Teilnehmer Tag für Tag mit dem Fahrrad zum Betrieb geradelt. Insgesamt nahmen 1100 Beschäftigte aus 145 Betrieben an der Aktion teil, die von der Krankenkasse und dem Deutschen Fahrradclub ADFC veranstaltet wird. „Mit dem Fahrrad lassen sich alle alltäglichen Wege gesund, sauber und kostensparend zurücklegen“, fasste AOK Direktor Wolfgang Händlmeyer bei der regionalen Preisverleihung den Nutzen der Aktion zusammen. Einerseits sei die Aussicht auf attraktive Preise eine Motivation zum Mitmachen. Andererseits würde das Fahren in Teams von bis zu vier Kollegen auch einfach Spaß machen, so der Direktor der Krankenkasse. Auf dem Weg zur Arbeit könne man sich mit radelnden Kollegen messen, Erfahrungen austauschen und sich besser kennen lernen. Einen der regionalen Preise erradelte sich Wolfgang Meier aus der Service-Abteilung Produktion/Instandhaltung. „Ich fahre eigentlich jeden Tag im Sommer wie im Winter von Schnaittenbach nach Hirschau mit dem Rad zur Arbeit und freue mich natürlich über meinen gewonnenen Preis. An der Aktion nehme ich bereits seit mehreren Jahren teil und werde das mit Sicherheit auch in Zukunft tun“. Der Preis, ein hochwertiges Fahrradschloss, werde nun in Zukunft bei seinem Sportrad für die nötige Sicherheit beim Abstellen sorgen, so Wolfgang Meier.

Bei der regionalen Preisverleihung gratulierten AOK Direktor Wolfgang Händlmeyer (2. von rechts), Firmenkundenbetreuerin Birgit Fruth und Aktionskoordinator Josef Birner dem glücklichen Gewinner Wolfgang Meier (2. von links) zu seinem attraktivem Preis. 

 

 

 

 


Filmdokumentation über Quarzwerke im Kino

Film des Landschaftsverbandes Rheinland überzeugte das Publikum

Die Filmdokumentation „Aus Sand gebaut“ wurde im Linden-Theater in Frechen uraufgeführt. Auf dem Roten Teppich schritten die Macher des Films und geladene Gäste, bei weiteren Vorstellungen am Abend war das Kino für jedermann geöffnet. Es gab Kölsch und Popkorn, viele Gespräche und viel Lob für die Filmdokumentation, die der Landschaftsverband Rheinland in seiner Reihe über rheinische Rohstoffe herausgebracht hat. Für die im Film interviewten Mitarbeiter der Quarzwerke, die sich zum ersten Mal auf einer großen Kinoleinwand sahen, war es etwas ungewohnt. Den Kindern eines Leistungszentrums, die bei Gewässeruntersuchungen bei den Quarzwerken gefilmt wurden, ging es nicht anders: „Total komisch, sich so groß zu sehen“, so eine Schülerin. Die DVD ist für 10 Euro beim Landschaftsverband Rheinland erhältlich, Tel. 0228 9834278, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

 


Jungunternehmer machen Station in Hirschau

 

Juli 2011, Hirschau | Einmal im Jahr laden der Bayerische Industrieverband Steine und Erden sowie der Bayerische Ziegelindustrieverband zu einem Treffen junger Unternehmer und Führungskräfte aller Mitgliedsunternehmen ein. Im Rahmen dieses Treffens besichtigte man dieses Jahr die Amberger Kaolinwerke.

 


Junge Unternehmer und Führungskräfte des Bayerischen Industrieverbandes bei der Fahrt mit dem Kraz.

 

 

 


Norbert Henn ist fünffacher Europameister

Juni 2011, Baden-Baden | Zum fünften Mal holte sich bei den Tennis-Europameisterschaften in Baden-Baden Norbert Henn, Finanzbuchhaltung Hirschau, den Titel in der Klasse „Herren 50“ und rangiert damit als Weltranglisten-Nummer Eins in seiner Klasse. Wir gratulieren recht herzlich zu diesem herausragenden Erfolg. 

 

 

 

 

 

 

 


Quarzwerke ist schnell unterwegs

Das schnellste Unternehmen beim Firmenlauf in Frechen

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Robert Szilluweit, Andreas Wegener, Michael Rieß, Dennis Honke, Dominik Seidenstücker, Peter Lehner, Steffen Püschmann, Kirsten Dillmann, Max Kellermann, Dr. Hans-Peter Justen, Rolf Didjurgies, Kathrin Pliquett, Tanja Leppin, Robert Lindemann-Berk, Cornelia Knohl, Bettina Leenen, Thomas Kötter, Milka Repovz, Jens Leenen, Thorsten Hilgers, Christoph Wieland

Mai 2011, Frechen | 20 Läuferinnen und Läufer und zwei Walkerinnen des Quarzwerke Laufteams belegten beim Frechener Frühlingslauf sehr gute Plätze und erreichten in der Mannschaftswertung einen ersten und einen dritten Platz. Das Frauenteam lief auf Platz 1. Die drei Quarzwerke Männerteams belegten Platz drei, vier und fünf. Damit waren die Quarzwerke in der Firmenlauf-Wertung das schnellste Unternehmen.


 

Hirschauer bei „Wetten dass …?“

Einmal live bei Gottschalk sein - Traum ging in Erfüllung

Februar 2011, Hirschau | „Eine kleine Wette ganz groß aufgeführt“ – zu diesem Lob aus dem Mund von Showmaster Thomas Gottschalk gab es eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Der Hirschauer Tobias Berger schoss mit einem Ohr Kronkorken von Flaschen in Glaskrüge und wurde damit „Vize-Wettkönig“. Eine Idee, die er mit seinem „Assistenten“ Erhard Ackermann vor Millionenpublikum in der Livesendung „Wetten, dass …?“ cool umsetzte. Offiziell bestand das Hirschauer „Wetten, dass …?“-Team aus dem Wettkandidaten selbst, dem Wettunterstützer Erhard Ackermann, aus der Sandverladung im Werk Hirschau, dem Wettorganisator, Roland Fritsch, IT-Hirschau, und dem „Bewerbungsfilmer“ Alfred Härtl; und natürlich einem eigens nach Halle mitgereisten Fan-Club. 


 

 

 

 

 

Lokstreusand für die Deutsche Bahn

Zentraleinkauf der Deutschen Bahn AG überzeugt sich von Qualität

Oktober 2010, Hirschau-Schnaittenbach | Alle Jahre wieder beginnt mit dem Herbst die Zeit, bei der sich auch Schienen insbesondere durch Laub und Nässe zu wahren Rutschbahnen verwandeln können. Um die Sicherheit im Nah- und Fernverkehr in den Phasen des Bremsens und Anfahrens zu erhöhen, wird im Schienenverkehr ein Lokstreusand, zertifiziert nach TL 918 224 der Deutschen Bahn AG, eingesetzt. Dieses Streumittel zur Haftverbesserung auf der Schiene muss demnach ein natürlicher, getrockneter Quarzsand sein, ohne lehmige, tonige oder bindemittelhaltige Bestandteile. In regelmäßigen Audits wird durch beauftragte Labore der „DB Netze“ die fertigungstechnische und qualitative Leistungsfähigkeit der Lieferanten untersucht. Das Werk Schnaittenbach hat in diesem Punkt bisher immer die höchste Bewertungsstufe als Q1-Lieferant erreicht, wie Dr. Michael Mirke berichten kann. Als langjähriger Vertragslieferant der Deutschen Bahn liefern wir damit eine zertifizierte Sicherheit für die Optimierung der Bremshaftleistung im Schienenverkehr. Vertreter des Beschaffungsmanagements im Zentraleinkauf der „DB Netze / DB Energie“ überzeugten sich persönlich bei einem Werksbesuch von den hohen Produktionsstandards, der permanenten Lieferfähigkeit und den laufenden Qualitätskontrollen, die zu dem Produkt Lokstreusand führen.

 

Ein Blick hinter die Kulissen im Werk Schnaittenbach und Hirschau: (v.l.n.r.) Dr. Michael Mirke, Ute Schwaiger (DB Energie), Thomas Jouvenal und Manfred Oberbauer (DB Energie).

Laub und Nässe können die Sicherheit im Schienennah- und -fernverkehr erheblich beeinträchtigen

 

 

 

 

 

 

 

Rollendes Klassenzimmer in Frechen

Biologieunterricht mitten in der Natur begeisterte die Schüler

 

Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse vor dem solarbetriebenen Umweltbus.



September 2010, Frechen
  | „Lumbricus“ heißt der Umweltbus der Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen. Als rollendes Klassenzimmer und mobile Umweltstation unterstützt der Umweltbus die schulische und außerschulische Umweltbildungsarbeit in ganz NRW. Naturerfahrung, Erkundung von Lebensräumen oder Naturschutzprojekte stehen dabei im Vordergrund. Im Rahmen der Umwelttage der Stadt Frechen machte der „Lumbricus“ zwei Tage lang Halt an den Feuchtbiotopen im rekultivierten Tagebaubereich in Frechen. Zwei Kurse des Frechener Gymnasiums untersuchten die Pflanzen und Tiere am und im Gewässer. Unterstützt wurden die Kinder dabei von einem eigenen Umweltbus-Biologen, und der zeigte sich von der Artenvielfalt in unserer Renaturierung beeindruckt. Wasserskorpione, räuberische Großlibellenlarven, die seltenen Raupen des Schwalbenschwanzes – die Schüler waren begeistert, welche heimischen Tiere es gibt.

 

Selbstfangen oder sammeln, selbst mit etwas Hilfe bestimmen und ...

 

 

 

 

 

 ... anschließend vor der Gruppe präsentieren – und ganz schnell war ein ganzer Schultag um.

 

 

  


Auszeichnung für Azubi des Zentrallabors

Moritz Reimann ist einer von zwei Landesbesten aus Nordrhein-Westfalen

 September 2010, Frechen | Moritz Reimann hat im Rahmen eines Förderprogrammes des Landes NRW (100 Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene) vor gut zwei Jahren seine Ausbildung bei uns begonnen. Bei seiner Abschlussprüfung zum Chemielaborjungwerker hat er nun mit 97 von 100 Punkten eine hervorragende Leistung erbracht und gehört damit zu den beiden Landesbesten in Nordrhein-Westfalen. Bei den jährlich stattfindenden Ehrungen ist er durch die IHK Aachen und auch auf der Landesbestenehrung in Bielefeld ausgezeichnet worden. Wir sind stolz darauf, dass einer der Besten in NRW seine Ausbildung im Zentrallabor der Quarzwerke absolviert hat.

 

 

 

 

 


Quarzwerke Laufteam beim BusinessRun Cologne

„Laufe, fiere, danze!“

August 2010, Köln I Unter dem Motto „Laufe, fiere, danze!“ (für alle Nicht-Rheinländer: „Laufen, feiern, tanzen!“) gingen 15 Läufer des Quarzwerke Laufteams auf die fünf Kilometer lange Strecke. Von links: Dr. Hans-Peter Justen, Michael Klotz, Nicole Haves, Kirsten Dillmann, Thomas Kötter, Bettina Leenen, Erik Hardt, Elli Heisterkamp, Britta Franzheim, Robert Lindemann-Berk, Heide Kaufmann, Dominik Seidenstücker, Steffen Püschmann, Peter Lehner, Milka Repovz.


 

Brücke verbindet Politik und Wirtschaft

Ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung des Verkehrsnetzes

Juli 2010, Uljanowsk |  Ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung des Verkehrsnetzes in der Region Uljanowsk In Russland, in der Region Uljanowsk nahe unseres Standortes Wostotschnyj, haben Quarzwerke den Bau einer Brücke unterstützt. Bei der feierlichen Zeremonie zur Einweihung der Brücke nahmen unter anderem der Gouverneur der Region Uljanowsk Sergej Morosow (links) und Robert Lindemann-Berk (rechts) teil. Die Brücke ist ein Beitrag zur Entwicklung des Verkehrsnetzes der Region Uljanowsk und ein gutes Beispiel für gelungene Public- Private-Partnership.


 

Glass World Kairo

Internationale Ausstellung für Glas, Mineralische Rohstoffe und Glastechnologie

Am gelungenen Messestand von Reliance Logistics repräsentierten die Amberger Kaolinwerke (v.l.n.r.) Mr. Alain Arida, Mrs. Sherin Fathy , beide aus Kairo, und Khelil Romdhani aus Hirschau.

 

 

 

Mai 2010, Kairo | Die Amberger Kaolinwerke beteiligten sich erstmals an der Messe „Glass World“ in Kairo, unterstützt von der ägyptischen Vertretung Reliance Logistic. Die „Glass World“ ist die Leitmesse der Glasindustrie in den Ländern des Mittleren Ostens und Afrikas, einem vielversprechenden Markt mit wachsender Nachfrage. 137 Aussteller aus aller Welt, darunter auch namhafte Produzenten aus Europa, präsentierten Glasprodukte, Neuentwicklungen, innovative Technologien, Maschinen, Ausrüstungen und natürlich Rohstoffe für die Glasherstellung. Aus dem Vertrieb Division 2 führte Khelil Romdhani eine Vielzahl von Kundengesprächen über unser Industriemineralien- Angebot, wobei die Kommunikation mit arabischen Besuchern in deren Muttersprache besonders geschätzt wurde. Gute Wachstumsaussichten scheint es speziell in Nordafrika, Saudi-Arabien und der Türkei zu geben. Viele Neukontakte wurden hergestellt, Musteranforderungen konnten geordert und weiterführende Besuche vor Ort koordiniert werden. Die Teilnahme an dieser Messe ist als sehr erfolgreich zu werten.

 


 

Red Bull Beachvolleyball extrem

Weltmeister im Beachvolleyball spielen auf Beachsand aus Hirschau

Februar 2010, Hirschau |Red Bull produzierte eine Mediakampagne mit den amtierenden Beachvolleyballweltmeistern Julius Brink und Jonas Reckermann. Bei einem „Höllentraining Down Under“ (unter Tage) in einem Salzbergwerk wurde den beiden alles abverlangt. „Wir wollen ihnen doch professionelle Bedingungen schaffen. Und dazu brauchen wir ihren perfekten Beachsand“, so Kirsten Veil-Schmid von Red Bull, München.

 


Thomas Jouvenal (links) und Robert Gerstmann schicken den "perfekten Beachvolleyballsand für Red Bull" auf die Reise

 

 


Erfahrungen und Lösungsansätze ausgetauscht

Instandhalter aus der Ukraine besuchten das Werk Hirschau

Januar 2010, Hirschau | Vier Kollegen der AKW Ukrainian Kaolin Company aus Gluhivzi wurden im Werk Hirschau mit dem hohen Standard der Instandhaltungsprozesse, den organisatorischen Abläufen und der Gesamtstruktur vertraut gemacht. „Es ist sehr wichtig, dass man im Instandhaltungsbereich auch mal über den eigenen Tellerrand hinaussehen kann“, so Helmut Struchtrup, Werkleiter in Hirschau, „denn man kann von Lösungsansätzen und gemachten Praxiserfahrungen anderer für den eigenen Bereich eine Menge profitieren!“ Konkret wurden technische Lösungen und Umsetzungsvorschläge in einer Expertenrunde diskutiert, zu der von Hirschauer Seite angehörten: Andreas Pirk, Andreas Heldmann, Karl Siegert, Rudi Fronhofer, Alexander Koxin, Anton Gelinger und Vertreter aus dem Einkauf der Division 2. Die Zusammenarbeit zwischen den Werken der Division 2 konnte durch diesen Besuch weiter verbessert und intensiviert werden.

Verantwortliche in Instandhaltung, Arbeitsvorbereitung und technischen Abläufen aus dem Werk Gluhivzi (v.l.n.r.): Viktor Petrenko, Petro Lataniuk, Maksym Balanovskyi und Viktor Shemovets.  


 

Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung

Abschluss zum „Certified IT Systems Manager“

Oktober 2009, Hirschau - Weiden | Von 799 zur Prüfung angetretenen Personen konnte sich Michael Schießl aus dem Servicebereich IT, Hirschau, als einer der Besten mit dem Abschluss zum „Certified IT Systems Manager“ durchsetzen. So wurde er mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung in einem feierlichen Rahmen derIndustrie- und Handelskammer (IHK) Regensburg für den Kammerbezirk Oberpfalz und Kelheim in der Max-Reger-Halle in Weiden geehrt.

Wir gratulieren recht herzlich!

 

 

 


Ausstellung zum 125-jährigen Jubiläum in Frechen

 

 

Gemeinsame Feier mit Nachbarn und Familien in Frechen

 

 

Strahlender Sonnenschein und rund 2500 Besucher machten den Tag der offenen Tür in Frechen zum 125-jährigen Bestehen der Quarzwerke zu einem vollen Erfolg. 


 

An dem Ort, an dem vor genau 125 Jahren die Geschichte der Quarzwerke begann, wird am 19. September mit Nachbarn und Freunden, Kollegen und Familienangehörigen das Jubiläum gefeiert. Die Quarzwerke öffnen ihre Türen in Frechen und bieten neben vielen Informationen zu ihrer Geschichte, dem Abbau und der Aufbereitung von Quarzsand sowie zu den unterschiedlichen Arbeitsplätzen im Werk Frechen auch eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Spaß für
die Kleinen und die Großen. 

Schon die Anreise kann zum Erlebnis werden, wenn man mit dem Schienenbus der Köln-Bonner Eisenbahnfreunde vom alten Bahnhof in Frechen zum Werk fährt. Angekommen kann die Tour direkt weitergehen, zwei riesengroße „Safariwagen“ bieten Fahrten durch das Abbaugelände an. Technikinteressierte können eine geführte Werksbesichtigung machen oder im Zentrallabor erfahren, was in einem Körnchen Sand so alles stecken kann. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt, und für die Kleinen gibt es zusätzlich Kinderschminken, einen Luftballonkünstler und eine Bungee-Hüpfanlage. Zum Abschluss findet noch ein Konzert einer bekannten regionalen Band statt. Ein Organisationsteam arbeitet noch an den Feinheiten und wird einen Tag auf die Beine stellen, den kein Besucher so schnell vergessen wird.

 

Weitere Informationen erhalten Sie per E-mail unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


 

European Minerals Day 2009

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MdB Röttgen zu Informationsgespräch bei den Quarzwerken

Dr. Norbert Röttgen (Mitte) zwischen Robert Lindemann-Berk und Dr. Paul Páez-Maletz.

 

Feb. 2009, Frechen |  Dr. Norbert Röttgen, CDU-Mitglied des Bundestages war im Februar zu einem Informationsgespräch nach Frechen gekommen. Thema war unter anderem die Folge der Erbschaftsteuerreform für mittelständische Unternehmen. Dr. Röttgen, der auch 1.  Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, informierte sich ferner über die geplante Erweiterung der Quarzwerke Witterschlick in seinem Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis.

 


Einladung der Melker Pioniere zur Werksbesichtigung

 Gegenbesuch mit Biragoschlegel

Wolfgang Zehethofer (Mitte) mit dem Pionierschlegel in der Hand. Links daneben Robert Martschin, rechts Oberst Kaufmann.

 

Jan. 2009, Melk | Aufgrund der gelungenen Kooperation mit der Biragokaserne in Melk beim internationalen Sportfest der Quarzwerke Gruppe im vergangenen Mai, ist der „Verein der Melker Pioniere“ in diesem Jahr zu einer Werksbesichtigung eingeladen worden.

 

Wolfgang Zehethofer, Geschäftsführer der Quarzwerke Österreich, bedankte sich beim Bataillonskommandanten, Herrn Oberst Kaufmann, für die Bereitstellung der Anlage sowie beim Vereinsobmann der Melker Pioniere, Herrn Robert Martschin, für die ausgezeichnete Organisation. 

Als Dankeschön wurde an den Verein eine Spende übergeben. Auch von Seiten des Bataillonskommandos wurde die gute Zusammenarbeit begrüßt und als Zeichen der Verbundenheit an den Geschäftsführer der „Pionierschlegel“ überreicht.

 

Ein Pionierschlegel ist das Ehrenzeichen der Kaserne und wird an Menschen für besondere Verdienste verliehen. Der Pionierschlegel wird auch Biragoschlegel genannt; im 19. Jahrhundert wurde vom Freiheer von Birago (einst Vorreiter beim militärischen Brückenbau,  Urpionier)  ein spezieller Schlegel als Hilfsmittel zum Einschlagen von Holzpfählen für den Brückenbau verwendet.

Fünfter WM-Titel für Norbert Henn

Ein Debitoren-Buchhalter entpuppt sich als topfitter Tennis-Crack

Okt. 2008, Belek | Bei den Mannschaftsweltmeisterschaften im türkischen Belek holte sich Norbert Henn, Debitoren-Buchhaltung in Hirschau, in der Klasse „Herren 50“ mit der deutschen Tennis-Equipe den Senioren-Weltmeister-Titel. Die deutsche Mannschaft, angeführt von Kapitän Norbert Henn, war an Nummer zwei gesetzt hinter den favorisierten Spaniern und hatte in der Vorrunde wenig Mühe mit Irland und Schweden. Im Viertelfinale wartete mit Österreich ein schwerer Gegner. Henn gewann sein Einzel und das eingespielte Doppel Henn/Seuss holte den entscheidenden Punkt zum 2:1-Sieg. Somit war das Halbfinale erreicht. Hier traf man auf die USA; Henn gewann das Einzel wieder souverän und besorgte die Führung für Deutschland zum letztendlich klaren 3:0-Sieg. Im Finale traf man erwartungsgemäß auf die favorisierten Spanier. Norbert Henn überzeugte durch sehr gute Laufarbeit und deklassierte durch ein überragendes Spiel den spanischen Sandplatzspezialisten Zapatero mit 6:2 und 6:0. Henns Partner Jungnitsch gewann ebenfalls sein Einzel und somit führte man uneinholbar 2:0. Dies bedeutete für Henn den fünften WM-Titel in seiner Laufbahn.

Hier die fünf Mannschafts-WM-Titel mit den Austragungsorten: 
1995 in Rosario (Argentinien) - Herren 35
1996 in Dormagen (Deutschland) - Herren 35 
2001 in St. Kanzian (Österreich) - Herren 40
2003 in Bielefeld (Deutschland) - Herren 45
2008 in Belek (Türkei) - Herren 50

 


Quarzwerke Gruppe als kooperatives Unternehmen gelobt

Feuerwehrübungen in den Werken Weferlingen und Hirschau

Sept.-Okt. 2008, Hirschau u. Weferlingen | Ein Dankesschreiben des Landrates und lobende Worte der Feuerwehren – die Quarzwerke und AKW haben an den Standorten Weferlingen und Hirschau Übungen der Feuerwehren tatkräftig unterstützt. In Hirschau waren fast 170 Kräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei im Einsatz; geübt wurde ein Chemikalien-Störfall. Die Werkfeuerwehr Hirschau war als erste vor Ort und sicherte mit Spezialschutzanzügen ausgerüstet die Unglücksstelle. 

Während die AKW-Truppe die Lagefeststellung traf, den defekten Kesselwagen abkuppelte und eine Abdeckplane über die 10.000 Liter fassende unterirdische Auffangwanne an der Übergabestelle ausbreitete, lief über die Feuerwehreinsatzzentrale Amberg die Alarmierung der Feuerwehren der Städte Hirschau und Schnaittenbach, des BRK-Rettungsdienstes, der Polizei sowie des ABC-Zugs und der Unterstützungsgruppe "Örtliche Einsatzleitung" des Landkreises. Alles Weitere lief nach Drehbuch und wie am Schnürchen: Errichtung von Straßensperren, Verkehrsdurchsagen im Rundfunk, Aufbau von drei Hydroschilden, mit denen man ausströmende Dämpfe abregnen kann, Messung des Luftgemisches im Umfeld der Schadensstelle. 

Am Ende der zweieinhalbstündigen Übung dankte Werkleiter Helmut Struchtrup den Einsatzkräften und hob den hervorragenden Ausbildungsstand der beteiligten Feuerwehren hervor. 

Bild links: Insgesamt waren fast 170 Einsatzkräfte an der Übung in Hirschau beteiligt.
Bild unten links: Zur Technischen Einsatzzentrale wurde kurzerhand die Betriebskantine im Werk Weferlingen umfunktioniert. 
Bild unten rechts: Rettung von verletzten Personen aus einem Trümmerfeld auf dem Werksgelände Weferlingen.

Einige Tage später und hunderte Kilometer weiter fand in Weferlingen, unter Beobachtung von Schiedsrichtern und Gästen mit dem Landrat des Landkreises Börde, Thomas Webel an der Spitze, die nächste Großübung statt. Diesmal mussten sich rund 400 Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaften, der Technischen Einsatzleitungen, des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks mit über 70 Einsatzfahrzeugen aus dem ganzen Landkreis Börde rund sechs Stunden lang einer simulierten Groß-Katastrophe stellen: Ein Orkan begleitet von Gewittern und Starkregen hatte auf dem Gelände der Quarzwerke gewütet, überall lagen Trümmer, an mehreren Stellen brannte es und zahlreiche Verletzte mussten versorgt werden. Das Übungsgelände mit Baggersee und für Rettungsfahrzeuge schwer befahrbaren Sandstraßen und durch umgestürzte Bäume versperrte Zufahrtsstraßen machte die ganze Situation nicht einfacher. Koordiniert wurden alle Aktionen aus der technischen Einsatzzentrale, zu der die Betriebskantine des Werkes umfunktioniert wurde. Bei beiden Übungen zeigte sich deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen unserem Unternehmen und den regionalen Behörden hervorragend klappt.

 

 


Ein „Esszimmer“ für den Kindergarten

Nachbarschaftshilfe für Frechener Kinder

Oktober 2008, Frechen | Die Quarzwerke haben am Standort Frechen einem benachbarten Kindergarten geholfen, mitten im Wald ein „Esszimmer“ einzurichten. Die Kinder kommen einmal in der Woche in den Wald, um dort die Natur besser kennenzulernen. In ihrem neuen Esszimmer, bestehend aus drei dicken, langen Baumstämmen können sie nun in Ruhe frühstücken. 

Die Kinder in ihrem neuen Wald-„Esszimmer“ und die drei Quarzwerke Mitarbeiter (v.l.n.r.) Gottfried Ismar, Andreas Köhler und Rölof Jansen.

 

 

 

 


323 km Lauf von Prag nach Nürnberg

Team AKW im Dienst einer guten Sache - Die 33 Etappen-Distanz mit 22 Läufer(innen) bewältigt

Die AKW-Firmenfarben vertraten (v.l.n.r.): Reinhard Weiß, Hermann Gebhard, Helmut Jonscher, Wolfgang Kredler, Peter Lehner, Oliver Lassmann, Christian Hartmann, Franz Dirner, Georg Horst, Günther Enderer, Josef Böller, Horst Ritter, Christine Mrosek, Gerald Klier, Petra Stoiber, Franz Krös; (nicht im Bild), Werner Weigl, Herbert Heinrich, Georg Kraus, Fabian Krös, Frank Neef und Christian Scholzen.

Juli 2008, Prag-Nürnberg |  In den Dienst einer guten Sache stellten sich 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Amberger Kaolinwerke. Mit dem Via-Carolina-Lauf von Prag nach Nürnberg legten sie in 33 Etappen am Samstag und Sonntag über 323 Kilometer zurück. Der Erlös dieses Laufs, der Städte und Menschen verbindet, geht an den Erlanger Verein „Toy Run - Träume für kranke Kinder Erlangen e.V.“, der sich besonders für krebskranke Kinder einsetzt. 

Als Team- und Staffellauf wendet sich der Via-Carolina-Lauf hauptsächlich an den Firmensport. Auch die Amberger Kaolinwerke gehen mehr denn je dazu über, den sportlichen Ausgleich ihrer Leistungsträger zu fördern und damit deren Gesundheit zu stärken. Neben dem sportlichen Aspekt und dem Aspekt der Völkerverständigung steht beim Via-Carolina-Lauf der Teamgedanke im Vordergrund. 

Am Samstag, 19. Juli, 12 Uhr, fiel am Prager Rathaus der Startschuss für den 3. Via-Carolina-Lauf. Nonstop zogen sich die Etappen für die insgesamt 14 Laufteams durch Tschechien - größtenteils bei Nacht - und dann durch die angrenzende Oberpfalz bis ins fränkische Nürnberg, das der Endläufer am Sonntag Abend nach über 32 Stunden mit dem Ziel am Nürnberger Hauptmarkt erreichte.

 

 

 

Liefen gemeinsam die letzte Etappe ins Ziel am Nürnberger Hauptmarkt (von links): Teamleiter Josef Böller, Günther Enderer, Hermann Gebhard, Wolfgang Kredler, Horst Ritter, Reinhard Weiß und Peter Lehner. 

 

 

 

 

 


 Wo wohnt das Sandmännchen?

Sommeraktion im Tagebau Gambach

Juli 2008, Gambach | Das Sandmännchen ist für Kinder die erste Kontaktperson zur Sandbranche. Wo das Sandmännchen allerdings wohnt, dass wissen die wenigsten. Abhilfe schafft die regelmäßig in Gambach stattfindende Aktion: Wo wohnt das Sandmännchen und wo bekommt es eigentlich seinen Sand her? 
Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Kindertagesstätte „Villa Regenbogen“ waren in diesem Jahr zu Gast bei den Quarzwerken in Gambach und erlebten einen wunderschönen Tag.

 

Im Sand waren jede Menge Goldnuggets, die das sandmännchen dort vergranen hatte. Für ein Nugget gab es anschließend eine tolle Überraschung.

 

Während die Kleinen an entlegenen Orten im Werk nach dem Sandmännchen suchten (leider vergeblich, denn wie alle wissen schläft das Sandmännchen tagsüber in seinem Versteck), erfuhren die Erwachsenen wie und wofür Quarzsand abgebaut wird.

 

 

 

 

 


Frechens schlaue Kinder

Frühförderprojekt „Waldwelten“ begeisterte Groß und Klein

 

Juni 2008, Frechen | Hand aufs  Herz, Sie als Erwachsene, können Sie folgende Fragen beantworten? Wie hört sich der Gesang des Buchfinks an? Wie sieht das Blatt der Buche aus? Wie leben eigentlich Regenwürmer? Die Kinder der Kindergartengruppe „die Frechen“ und „Liliput“ haben damit kein Problem mehr. Sie haben an dem von Quarzwerke finanzierten Projekt Waldwelten teilgenommen und sind nun kleine Experten. 

Quarzwerke Mitarbeiter Andreas Köhler erklärte den Kindern die Bedeutung von Rekultivierung.
Pädagogin Mechthild Brachmann und Biologin Dr. Carolin Dreesmann haben an sieben Vormittagen ein spannendes Lern- und Erlebnisprogramm auf die Beine gestellt.
 

Besonders großen Spaß hatten die Kinder, als sie bei dem Besuch der Rekultivierung des Frechener Tagebaus neben Erklärungen über die Bedeutung der Rekultivierung auch im Sand spielen konnten. 

 

 

 

 

 


Modernster Blick in die Sterne

Quarzwerke übergibt digitales Teleskop an Frechener Gymnasium

Mai 2008, Frechen | Ab sofort ist im Frechener Gymnasium modernste Astronomie und weltallweiter Pioniergeist möglich. Der geschäftsführende Gesellschafter Robert Lindemann-Berk überreichte dem LNU, dem Leistungszentrum für Naturwissenschaften und Umweltfragen, ein neues digitales und über das Internet steuerbare Teleskop. Eine Gruppe von Schülern hat das neue Teleskop bereits montiert und an eine Webcam und einen Computer angeschlossen. 

Vor 30 Jahren hatten die Quarzwerke bereits dem Gymnasium ein Teleskop gestiftet. Dieses war aber im vergangenen Jahr kaputt gegangen. 
Weitere Infos finden Sie unter www.lnu-sternwarte.de.

 

 

 

 

 

 


Fachgremium Mikrobiologie tagte

Leitfaden für die Papierindustrie verabschiedet

April 2008, Hirschau| Im April trafen sich die Mitglieder des Fachunterausschusses Mikrobiologie auf Einladung der Amberger Kaolinwerke in Hirschau. Dieses Forschergremium gehört zum Zellcheming (Fachverband der Papier- und Zellstoffindustrie) und bearbeitet industrieübergreifend Themen, bei denen im weitesten Sinne Bakterien eine Rolle spielen. Das Spektrum beginnt bei der Konservierung von Kaolinslurries und geht bis zur Vermeidung von mikrobiell induzierter Korrosion.
Für die Besprechung in Hirschau stand das Thema „Antimikrobielle Behandlung, Monitoring und Reinigung in der Papier- und Zellstoffindustrie“ auf der Tagesordnung. Zu diesem Themenkomplex wurde in den letzten Monaten eine Handlungsanweisung erstellt, die nach letzten Änderungen nun verabschiedet wurde. Damit wird den Anwendern in der Papierindustrie ein Leitfaden in die Hand gegeben, mit dem sie schnell mikrobiell bedingte Probleme erkennen und beseitigen können. Daneben sollen die Hinweise zur Reinigung von Anlagen und Lagertanks den Einsatz von Bioziden reduzieren, somit Kosten sparen und die Umwelt entlasten.

 

 


Größtes Firmenteam beim Frechener Frühlingslauf

Fotos: Von links nach rechts, stehend: 
Dr. Thomas Doege, Tanja Leppin, Dominik Seidenstücker, Erik Hardt, Sebastian Püschmann, Conny Knohl, Dirk Mokry, Max Kellermann, Vitaly Wolf, Markus Schieren, Christoph Wieland, Thomas Kötter, Thorsten Hilgers, Andreas Wegener, Jens-Uwe Klemens, Birgit Seimetz, Kirsten Heitkamp, Alois Seimetz, Michael Heuseler, Artur Bulenda
Von links nach rechts hockend: Britta Franzheim, Edith Klein, Kirsten Dillmann, Christiane Förderer, Robert Lindemann-Berk, Michael Klotz, Steffen Püschmann, Edgar Ludwig, Terrence Bialek

Gute Stimmung und gute Zeiten

April 2008, Frechen | 29 Läufer und Läuferinnen und zwei Walkerinnen starteten für die Quarzwerke auf einem fünf Kilometer langem Rundkurs durch die Frechener City. 
Das Frauenteam belegten in der Gesamtwertung einen hervorragenden 2. Platz. Aber auch die Männer liefen gute Zeiten. Was aber fast wichtiger aber war, war die gute Stimmung untereinander, die strahlenden Gesichter – trotz roter Köpfe – im Ziel, die anderen Quarzwerke Mitarbeiter, die am Straßenrand standen und ihre Kollegen anfeuerten und das gemeinsame Kölsch danach. Zum Glück war es für die Zeit des Laufs trocken und vorher und nachher sorgte ein eigenes Quarzwerke-Zelt für Schutz. 

Für die meisten steht fest, dass sie im kommenden Jahr wieder mitmachen werden.

 


 

„Sanfterer“ Sprengstoff im Einsatz

Versuche mit neuentwickeltem Sprengstoff brachten sehr positive Ergebnisse – niedrigere Schwingungswerte erzielt 

Mai 2008, Hirschau | Da die Roherde im Westen unserer Hirschauer Lagerstätte sehr kompakt und fest ist, wird seit Jahren das anstehende Gebirge durch Sprengungen aufgelockert. Dabei wird die Roherde nicht geworfen sondern nur leicht bewegt. Wir verfolgen dabei zwei Ziele: Einerseits sind wir dadurch überhaupt in der Lage mit unseren großen Demag-Baggern (135 to) das Material wirtschaftlich abzugraben. Andererseits ist es aufgrund der großen Nähe von Wohngebäuden der Stadt Hirschau zum Tagebau der Amberger Kaolinwerke wichtig, dass die Sprengungen möglichst geringe Lärmemissionen und Schwingungen verursachen. Obwohl unsere Schwingungsmessgeräte Werte immer nachweislich unter den DIN-Richtwerten messen, versuchen wir ständig, das Verfahren noch weiter zu optimieren, um niedrigste Schwingungswerte zu erzielen. 

Aus diesem Grunde wurden Ende des Jahres 2007 Versuchssprengungen mit dem „sanfteren“ Emulsionssprengstoff gemacht. Die Erschütterungsmessgeräte zeigten während der Testreihe deutlich geringere Werte an. Inzwischen wurde der neuentwickelte Sprengstoff fest übernommen und auch unsere Nachbarn, denen wir ständig die Messwerte der Lockerungssprengungen offenlegen, stehen dieser Entwicklung sehr positiv gegenüber.

 

 

 

 

  


Hoher Besuch im Werk Hirschau

Scheidender Regierungspräsident der Oberpfalz stattet Kaolinrevier Besuch ab - das Nachfolgenutzungskonzept hat überzeugt 

Mai 2008, Hirschau-Schnaittenbach | Auf Initiative des Wasserwirtschaftsamtes Weiden besuchte Regierungspräsident Dr. Wolfgang Kunert zusammen mit den Bürgermeistern von Hirschau und Schnaittenbach, Hans Drexler und Josef Reindl,die beiden Tagebauunternehmen Amberger Kaolinwerke und Gebrüder Dorfner. Dem scheidenden Regierungspräsidenten war es ein großes Bedürfnis, sich darüber zu informieren, wie wir langfristig die Nachfolgenutzung der Werke planen. Nach der Begrüßung wurde den Besuchern erläutert, dass durch ein ressourcenschonendes Rohstoff-Management sowie die Optimierung aller Produktions- und Logistikprozesse versucht werde, die Eingriffe in den Naturhaushalt so gering wie möglich zu halten. Die beiden Bürgermeister informierten über die enorme Bedeutung, die die Kaolinindustrie in den beiden Städten habe.

 

Nach einer Fahrt durch die Abbaufelder und auf den Monte Kaolino war der nächste Höhepunkt eine Präsentation der Bergingenieure Joachim Siegert und Jochen Drescher über das Nachfolgenutzungskonzept für die Hirschau-Schnaittenbacher Senke. Dieses Projekt ist 1995 als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Bergbaubetrieben AKW und Gebrüder Dorfner in Auftrag gegeben worden. „Es ist unsere Antwort auf Fragen der Bewohner, Gemeinden und Behörden zur Wiedernutzbarmachung und Nachfolgenutzung, aber auch die zentrale Grundlage für die Planung und Gestaltung künftiger Betriebspläne und weiterer Rekultivierungsvorhaben,“ sagte Joachim Siegert, Referent für Lagerstätten und Umweltschutz bei AKW. Abschließend zeigte sich der Regierungspräsident Dr. Wolfgang Kunert sichtlich beeindruckt von den ausgeklügelten und nachhaltigen Zukunftsplänen für diese Region.

 

 

 


Amphibienschutz in Frechen

Spannende Ereignisse am Krötenzaun in Frechen

März 2008, Frechen | Amphibienschutz wird am Standort Frechen groß geschrieben, seitdem sich Ingo Witsch aus der Pilotproduktion um die Kröten kümmert. Jedes Jahr im Frühling wandern die Tiere aus ihrem Winterquartier zu ihren Laichgewässern in der Rekultivierung. Dabei müssten sie eine viel befahrene Straße am Werk überqueren – ohne die Hilfe von Ingo Witsch ein tödliches Vorhaben.

 

Er sammelt jeden Morgen vor der Arbeit die Tiere am Krötenzaun ein und bringt sie sicher über die Straße. Ganz nebenbei erfasst er die Anzahl und das Geschlecht der Amphibien.

 

Dabei beobachtet er die Ereignisse am Zaun. Die Natur hat es so eingerichtet, dass es mehr Krötenmännchen als – weibchen gibt. Dadurch wird gewährleistet, dass jedes Weibchen auch einen Partner findet, dabei sind die Krötenmännchen nicht sehr wählerisch. Sie versuchen alles, was irgendwie nach Weibchen aussieht, zu umklammern. Selbst vor einer menschlichen Hand wird da nicht Halt gemacht. Haben die Männchen ein Weibchen gefunden, klettern sie auf deren Rücken, umklammern es fest mit ihren Armen und lassen dann nicht mehr los. Kommt ein Nebenbuhler zu nahe, wird er mit heftigen Fußtritten und lautem „ük...ük..ük“ - Gequake vertrieben. 
„Dieses Jahr haben wir besonders viele Tiere gezählt“, so Witsch, „ es waren über 2000 Kröten und Molche.“ Alles in allem ein Zeichen dafür, dass unsere Rekultivierung ein sehr guter Lebensraum für Amphibien ist.


Kleine Strolche am Computer

PC-Workshop für Vorschulkinder unterstützt

Jan. 2008, Frechen | Einige Vorschulkinder der Kita "Kleine Strolche" in Frechen konnten ausprobieren, wie man mit Hilfe eines Computers lernen kann. Dank der finanziellen Unterstützung der Quarzwerke hat der "Arbeitskreis Neue Medien" einen Workshop in der Kindertagesstätte organisiert. Themenschwerpunkt des Workshops war Wasser. Wo kommt es her? Was ist eine Kläranlage und wo kann man im Haushalt Wasser sparen? Fragen, welche die Kleinen mit Hilfe des Computers beantworteten. Zum Schluss des Kurses gab es jede Menge zufriedene Gesichter und 5-Jährige, die wissen was ein Wassermolekül ist.

Im Bild oben die "Kleinen Strolche" und Eva Edelmann vom Arbeitskreis Neue Medien.
 

 

 

 


 Hochschulstudenten suchen Praxisnähe

Vernetzung zur FH wird noch weiter intensiviert – stolz auf die Serie von Erfolgen

Jan. 2008, Hirschau|Zum Jahreswechsel besuchte Prof. Dr. Ralf Krämer die Amberger Kaolinwerke, um sich einen Eindruck über mögliche Einsatzgebiete von Studenten im Rahmen eines Praktikums in Hirschau zu verschaffen. Dabei betonte er die Wichtigkeit einer praxisorientierten Ausbildung und die Vernetzung von Fachhochschulen und regionaler Wirtschaft. Besonderen Wert legte Prof. Krämer auf die Zusicherung von Seiten der Amberger Kaolinwerke, in Zukunft die Zusammenarbeit noch weiter zu intensivieren. Nicht ohne Stolz kann man auf eine ganze Serie von Erfolgen zurückblicken. So sind die Amberger Kaolinwerke ein langjähriges Mitglied im Förderverein "Freunde der Fachhochschule Amberg-Weiden in Amberg e.V.". Insbesondere der Career Day der FH Amberg-Weiden ist seit Jahren eine feste Größe. "An dieser Karriere-Börse bietet sich für uns eine gute Gelegenheit, sich den Studenten als attraktives Industrieunternehmen aus der Region zu präsentieren", so der verantwortliche Personalreferent Gerald Klier im Werk Hirschau. Zusätzlich ermöglich diese Kommunikationsplattform, einen direkten Kontakt mit potentiellen Praktikanten und Diplomanden aufzubauen. Dabei werden von uns insbesondere Studenten der Studienrichtungen Umwelttechnik, Verfahrenstechnik und Betriebswirtschaft angesprochen.
(Im Bild oben v. l. n. r.) Gerald Klier, Peter Lehner, Ulrike Ramsauer, Thomas Moosburger und Prof. Dr. Ralf Krämer von der Fachhochschule Amberg-Weiden.

 

 

 

 


Ehrungen bei Quarzwerke Österreich

Traditionelle Barbarafeier bildete den Rahmen

Dez. 2007, Melk | Zahlreiche Ehrengäste wurden am 7. Dezember bei der traditionellen Barbarafeier durch Wolfgang Zehethofer begrüßt. Ganz besonders freute uns, dass Herr Lindemann-Berk persönlich bei unserer Feier dabei sein konnte. Er informierte die Mitarbeiter über die positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2007, über neue internationale Aktivitäten sowie zukünftig geplante Investitionen. Ein herzliches Dankeschön ging an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Arbeitseinsatz und ihre Leistungsbereitschaft im letzten Jahr. 

(v.l.n.r.) Peter Strauß -25-jähriges Jubiläum (Betriebselektriker u. Betriebsrat Werk Melk), Herta Mikesch - Bezirksstellenobfrau der Wirtschaftskammer Melk sowie Abgeordnete zum Nationalrat, Robert Lindemann-Berk Geschäftsführender Gesellschafter, Maria Postl - 35-jähriges Jubiläum (Labor Werk Melk ), Anton Punzenberger - 35-jähriges Jubiläum (Ladegerätfahrer Werk St. Georgen), Johann Feiertag - 25-jähriges Jubiläum - (Kfm. Leiter), Norbert Musser - Bezirksstellenleiter der Arbeiterkammer Melk, Dr. Andreas Nunzer - Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer Melk, Wolfgang Zehethofer - Geschäftsführer Quarzwerke Österreich.

 

 

 

 

 

 

 


Quarzwerke Schülerpreis verliehen

Schüler freuten sich über Urkunden und Sachpreise

Okt. 2007, Frechen I Die 250 Schüler und Schülerinnen, die diesen Herbst in ihrer Freizeit Kurse des Leistungszentrums für Naturwissenschaften und Umweltfragen (LNU) am Gymnasium Frechen besucht haben, zeigten Engagement, Geschick und Teamgeist. Leistungskriterien, die in diesem Jahr erstmals mit dem Quarzwerke Schülerpreis ausgezeichnet wurden. Robert Lindemann-Berk verlieh unter viel Applaus die Preise an vier Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die alle in ihrem jeweiligen Kurs voller Engagement mitgearbeitet hatten. Alexander Mitzkus bekam für seine musikalischen und technischen Leistungen im Ferienpraktikum „Tontechnik“ einen Apple TV. Margret Schneider erhielt für ihren Einsatz im Kurs: „Blick in den Körper“, einen Ipod nano. Die beiden Grundschüler Niklas Jekel und Max Harraß freuten sich über ein Jahresabo eines Kinder-Wissenschaftsmagazins. Die beiden beeindruckten im Kurs: „Abenteuer Raumfahrt“ vor allem mit ihrem Teamgeist.

 

 

 


 Polizei trainiert im Werksgelände von Haltern

Mensch und Maschine gehen bis an ihre Grenzen

Okt. 2007, Haltern I Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) hat seit Jahrzehnten einen guten Kontakt zu der
Quarzwerke GmbH. Das Gelände in Haltern-Flaesheim wird für unterschiedliche Aus- und Fortbildungsinhalte genutzt, wie z.B. die Bootsausbildung, für Tauchertraining und zum  Training

 

für Sperrenbau. So wurde in den vergangenen zehn Jahren das Gelände auch immer wieder für die Ausbildung junger Polizeibeamtinnen und Polizeibeamter in Anspruch genommen. Jedes Mal gab die Geschäftsleitung ihre Zustimmung, wenn nach den zu benutzenden Flächen nachgefragt wurde. So sind im Laufe der letzten Jahre sicherlich rund 1500 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Haltern-Flaesheim in ein- oder mehrtägigen Trainingseinheiten geschult worden. Vor drei Jahren kam die Fortbildung für Kräfte der Technischen Einsatzeinheiten, das Training für Fahrzeug-Führer von Spezialfahrzeugen in den Werken Haltern-Sythen und Haltern-Flaesheim dazu. Die topografischen Gegebenheiten lassen ein professionelles Training in vollem Umfang Polizei trainiert im Werksgelände von Haltern Mensch und Maschine gehen bis an ihre Grenzen zu. Dabei werden die Fahrzeuge ihrem stimmungsgemäßen Einsatzzweck entsprechend gefordert und die Kräfte sowie die Führungs- und Einsatzmittel kontrolliert an den Grenzbereich gebracht, um einen großen Übungseffekt zu erzielen. Leider ist es für die Polizei in der letzten Zeit immer schwieriger geworden, geeignetes Übungsgelände anzumieten bzw. zur Verfügung gestellt zu bekommen. Deshalb ist aus Sicht der Polizei die Unterstützung, die Quarzwerke leistet, beträchtlich. Aus diesem Grunde bedankte sich der Leiter der Abteilung 1 des LAFP NRW, Polizeidirektor Schmitt, für die geleistete Unterstützung und wünscht sich auch für die Zukunft eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 


Sechs Wochen ohne großen Eindicker

Mehrwöchige Reparatur unter vollen Betriebsbedingungen gemeistert

Sept. 2007, Frechen I Im Werk Frechen wird das Wasser zur Nassaufbereitung in einem Kreislauf geführt.Das Herzstück der Wasserklärung ist ein Rundeindicker mit einem Durchmesser von 60 Metern, in dem pro Stunde über 2000 Kubikmeter tonhaltige Prozesswässer gereinigt werden. Die letzte Großinspektion der Anlage war im Jahr 1982. Im vergangenen Jahr wurden bei Wartungsarbeiten erhöhte Buntmetallwerte im Öl der Kugeldrehverbindung festgestellt, die auf starken Verschleiß hinweisen. Eine mehrwöchige Reparatur stand an, allerdings musste dies unter vollen Betriebsbedingungen stattfinden. Im Team wurde ein Arbeitskonzept erarbeitet: reduzierte Durchsatzrate, Drosselung des Wasserkreislaufs, Erhöhung der Abscheideleistung des Voreindickers, variable Ableitung des Überlaufwassers, Zusatzwasser vom 40 Meter tiefer gelegenen Betriebsteich. Unkalkulierbar zu dem Zeitpunkt war allerdings der Zustand des Krählwerks. Mit Pumpen und über 800 Metern Rohrenaus den Werken Haltern, Weferlingen und Provodin wurde in drei Monaten die notwendige Zusatzwasserversorgung aufgebaut. 
Mitte Juli - nach sechs Tagen des Leerpumpens - Aufatmen für alle. Außer der

Kugeldrehverbindung und einem neuen Korrosionsschutz waren keine weiteren größeren Reparaturen notwendig. Bei den Arbeiten standen einige Mitarbeiter bis zu den Knien im Schlamm. Anfang September war das Ziel erreicht: Der Eindicker war repariert, jeder Kunde war termingerecht und ohne Reklamation  beliefert worden. 

 

 


Pirker Kreisel

Fitness hilft blinden Menschen

Sept. 2007, Hirschau I Beim fünften Pirker Kreisel haben 33 Mitarbeiter der AKW samt 36 Freunden und Bekannten 1000 Euro für einen guten Zweck erradelt. Mit dieser Spende sollen im kommenden Jahr in Nepal mittellose Patienten kostenlos am Grauen Star operiert werden.

 

 

 


Farbenlehre in Schnaittenbach

Bunt gestaltete Bauwand an Volksschule Schnaittenbach übergeben

 

Sept. 2007, Schnaittenbach I Der Künstler Jürgen Hartmann (hinten 2. v. links) übergab das Kunstwerk an den Rektor der Volksschule Schnaittenbach Bernd Stief (hinten rechts) und an Schnaittenbachs Bürgermeister Sepp Reindl (hinten 2. v. rechts) und dankte allen Vertretern der Sponsoren, u.a. auch dem Vertriebsleiter der AKW, Markus Lex (hinten links).

 

 

 

 

 


Inbetriebnahme neuer Tagebau-Feldesteil


Südfelderweiterung abgeschlossen – Förderung auf vollen Touren

Jul. 2007, Caminau | Am 13.07.2007 wurde mit der Förderung von Rohkaolin in der Südfelderweiterung des Tagebaues im Caminauer Kaolinwerk begonnen. Auf vorerst 120 Metern (Verlängerung bis 600 m geplant) werden die hier lagernden Vorräte gewonnen. Bis auf wenige Teile wurden alle hier erforderlichen Arbeiten mit der eigenen Mannschaft absolviert. In diesem Feldesteil lagern insbesondere im Süd-West-Abschnitt hochweiße Kaoline, die zukünftig im Markt bei unseren Kunden sehr begehrt sein werden. Ein Dank an alle, die an diesem erfolgreich abgeschlossenen Projekt beteiligt waren, vom bergamtlichen Zulassungsverfahren über die Instandsetzung vorhandener Fördertechnik bis hin zu Montage und Inbetriebnahme der Gurtbandförderanlagen. Glück auf!

Alle erforderlichen Umbaumaßnahmen wurden mit der eigenen Mannschaft durchgeführt. Im Bild von links: Uli Wetzlich bedankt sich für den Einsatz der Mitarbeiter und gibt den Startschuss zur Förderung.

 

 

 

 


ARD Morgenmagazin sendet live vom Monte Kaolino

Weißer Riese“ flimmerte in Millionen deutscher Haushalte – Live-Interview mit Geschäftsführer Dr. Otto Hieber

Jun. 2007, Hirschau | Eine größere Plattform hatte der Monte Kaolino bisher wohl noch nicht: In drei mehrminütigen Beiträgen flimmerte der „weiße Riese“ am 14. Juni 2007 ab 5.30h in Millionen deutscher Haushalte. Das ARD Morgenmagazin stellte den mitten in der Landschaft stehenden 120 mhohen Sandberg mit seinem 30-prozentige Gefälle und seine Nutzungs- bzw. Freizeitmöglichkeiten unter dem Motto „Sommer – fertig – los!“ ausführlich vor. Zunächst wurde einer der Gründerväter des Hirschauer Skiclubs zu der Zeit vor über 50 Jahren befragt. Er erzählte von den Pioniertagen des Sandskifahrens, in denen er und seine sportbegeisterten Zeitgenossen mit ihren Holzbrettern und Aluminiumlatten die Sandpiste hinabwedelten. In einer weiteren Liveschaltung wurde dann Dr. Otto Hieber von Moderator Jens Eberl am Gipfel des Monte Kaolino interviewt. Von Kammeraleuten und dem „Ton“ umringt wurde den Zuschauern erläutert, was Kaolin eigentlich ist und für was man Kaolin braucht.

 

 

 

 

 


 Agentur für Arbeit lobt Ausbildungsbereitschaft bei AKW

  Mai 2007, Hirschau | Der Leiter der Agentur für Arbeit für den Bezirk Schwandorf, Joachim Ossmann besuchte am 21. Mai 2007 das Werk Hirschau anlässlich des "Tages des Ausbildungsplatzes", um innerhalb der Region für mehr Ausbildungsplätze zu werben. Derzeit sind bei der Agentur für Arbeit Schwandorf 2.470 freie Stellen gemeldet; dem stehen 4.400 gemeldete Bewerber gegenüber (Zwischenstand April 2007). Innerhalb der Werksführung stellte Peter Lehner die Ausbildungswerkstätten unter dem Ausbildungsleiter für gewerbliche Ausbildung, Ignaz Mader vor. Abschließend lobte Ossmann die Ausbildungsbereitschaft der AKW. Dort werden zurzeit schon 35 Lehrlinge ausgebildet, im September kommen noch einmal 13 neue Azubis dazu. "Eine ganze Menge", wie Joachim Ossmann meinte. "AKW habe als einer der bedeutendsten Ausbilder in der Region die Zeichen der Zeit erkannt, denn einem Mangel an Fachkräften sei nur so effektiv vorzubeugen", so Ossmann. 

 

 

 

 


 

 

 

TU Graz zertifiziert Werk Caminau als „ausgezeichneter Betrieb“

Apr. 2007, Caminau | Am 18. April 2007 wurde unser Werk in Caminau von den Studenten der TU Graz unter der Leitung von Uni. Prof. Dr. Wolfgang Bauer auditiert. Nach Information über unsere Vertriebsstrukturen und einige allgemeine Zahlen der AKW wurde das Werk vom Roherdeabbau bis zur Verladung auf Herz und Nieren geprüft. Alle Studenten zeigten sich sehr interessiert und stellten viele Fragen über Produktionsabläufe, Rekultivierung und Qualitätsüberwachung. Bei der abschließenden Konferenz im Fledermausschloss wurde das Werk Caminau von den Studenten einstimmig mit dem TU-Zertifikat "Ausgezeichneter Betrieb" klassiert. Wir bedanken uns bei den Studenten der TU Graz für den Besuch während ihrer Studienreise.

 

 


Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien im Werk Melk

Apr. 2007, Melk | Die Quarzwerke Österreich, genau gesehen das Werk Melk und seine Bergbaubetriebe waren Ziel einer Exkursion von Stundenten und Professoren der Studienrichtung Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien. Ziel dieser Exkursion war es, den Studentinnen anhand praktischer Beispiele die Interdisziplinarität ihres Studiums sowie das Spannungsfeld unternehmerischen Wirkens näher zu bringen. Quarzwerke Österreich wurde auf Empfehlung des "Forums Rohstoffe" als Paradebeispiel für den Zusammenhang aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen gewählt. Die Entnahme von Bio-Ressourcen (Quarzsand) aus der Landschaft, die industrielle Verarbeitung der Rohstoffe und der anschließende Umgang mit offenen Abbauflächen wurden der Gruppe von Professoren und Studenten näher gebracht. Begleitet wurde die Exkursion unter anderem auch von der österreichischen WWF-Expertin Frau A. Ikonomu. Nach einer Betriebsbesichtigung des Werkes Melk wurde unser Revitalisierungsprojekt "Abschlussbetriebsplan Zelking" unter die Lupe genommen. Hier konnten die Teilnehmer die Relevanz raumplanerischer und ökologischer Aktivitäten der Quarzwerke direkt vor Ort erkennen und wahrnehmen. Anschließend wurde ein in Betrieb befindliches Abbaugebiet am Wachberg besichtigt. Hier wurden neben den schwierigen Lagerungsverhältnissen auch auf die Probleme mit Anrainern, Landschaftsbild und Naturschutzflächen eingegangen.

 

 


Schüler forschen im Tagebau Frechen

März 2007, Frechen | 15 Frechener Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 4 bis 6, die am Kurs "Untersuchung von Wasser und Boden" des Leistungszentrums für Naturwissenschaften und Umweltfragen (LNU) teilnahmen, waren am Morgen des 17. März 2007 zu Gast im Werk Frechen der Quarzwerke. Ausgestattet mit Umweltlaborkoffern nahmen sie im Rekultivierungsbereich des Tagebaus Frechen Boden- und Wasserproben. Anschließend untersuchten sie im Gymnasium Frechen deren chemische Zusammensetzung. Begleitet wurden die Schüler von Paul Feltes, zweiter Vorsitzender des Enge Kooperation zwischen den Frechener Quarzwerken und dem Leistungszentrum für Naturwissenschaften und Umweltfragen. LNU, und von Dr. Ali Toutianoush, der den Kurs leitete. Auch einige Eltern hatten sich im Werk Frechen eingefunden, wo Rainer Uhlendorf, Leiter des Werkes Frechen, die Gruppe begrüßt hatte. Zunächst sahen die Schülerinnen und Schüler die Diashow der Quarzwerke und informierten sich über deren Produkte. Besonderes Interesse zeigten die Kursteilnehmer am vielfältigen Einsatzbereich der Quarzwerke-Produkte.Rainer Uhlendorf beantwortete gerne die Fragen seiner jungen Besucher, die sich trotz der frühen Stunde als sehr ausgeschlafen zeigten. Bevor die Schülergruppe mit Fahrzeugen der Quarzwerke in den Tagebau gefahren wurde, konnten sich alle noch bei Limo und süßen Teilchen stärken. Die Quarzwerke GmbH gehört seit Jahren zu den Hauptförderern des 2001 gegründeten LNU. Das LNU hat sich zum Ziel gesetzt, über das schulische Angebot hinaus zusätzliche Lernangebote in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Informatik anzubieten.

 

 

 

 


Industriepfad im Geopark Kaolinrevier eröffnet

Nov. 2006, Hirschau-Schnaittenbach | Der Industriepfad, als das erste Teilprojekt von insgesamt drei geplanten Maßnahmen im "GeoPark Kaolinrevier Hirschau-Schnaittenbach", ist seiner Bestimmung übergeben worden. Der Rundweg ist zwölf Kilometer lang, umfasst zwölf Stationen und beginnt am Fuße des Monte Kaolino in Hirschau. Er zieht sich von dort entlang des Kaolinreviers in Richtung Schnaittenbach und ist ein Netzwerk aus Natur, Technik und Kultur. Man wolle den Einheimischen und Touristen mit dem Industriepfad zeigen, was im Kaolinrevier passiere. Einerseits zeige man mit dem Pfad die Verarbeitung der Bodenschätze auf. Andererseits wolle man Verständnis dafür wecken, dass zwar die Natur berührt, aber durch Rekultivierung auch wieder etwas daraus gemacht werde, so der Vorsitzende des GeoPark-Vereins, Schnaittenbachs Bürgermeister Josef Reindl. "Der GeoPark ist am weltweit einmaligen Monte Kaolino ein touristisches Highlight", so Regierungs-Vizepräsident Johann Peißl vom Regierungsbezirk Obepfalz, nachdem der Industrielehrpfad offiziell eröffnet wurde. 

Und Dr. Helmut Wolf, der Projektleiter, ist sich sicher: "Der GeoPark Kaolinrevier mit den weiteren geplanten Projekten, wie das "Kaolineum" und das "Besucherbergwerk" kann auch international Schrittmacherdienste für eine neue Generation derartiger Einrichtungen leisten". Besonders hervorgehoben wurden speziell die Leistungen und Zuarbeiten der AKW-Ausbildungswerkstatt unter dem Leiter für gewerbliche Ausbildung, Ignaz Mader. Die dort gefertigten Exponatträger für Roherde und die Industriemineralien Quarz, Kaolin und Feldspat an den unterschiedlichen Stationen werten den Industrielehrpfad bedeutend auf. 

 

 


Werk Hirschau hilft Wasserwacht

Okt. 2006, Hirschau-Schnaittenbach | Es war für die Wasserwacht Ortsgruppe Hirschau-Schnaittenbach gar nicht so leicht jemanden in der näheren und weiteren Region zu finden, der einen Riß in der Bordwand eines Aluminium-Rettungsbootes zuschweißen konnte. Die Schlosserei im Werk Hirschau mit dem Meister Georg Rösch konnte helfen: die Instandhaltung verfügt über das ausgebildete Personal, die benötigten Gerätschaften und das Know How, um den Schaden zu beheben. Johann Lindner (re) führt hier gerade die WIG-Schweissung an einer Alu-Nahtstelle am Rettungsboot durch.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Delegation aus Kapfenberg im Werk Frechen

Sept. 2006, Frechen | Im Rahmen des 50jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Frechen und Kapfenberg (Österreich) besuchte eine Delegation der Stadt aus der Steiermark Frechen und informierte sich bei einer Stadtrundfahrt unter anderem über die Frechener Wirtschaft. Werkleiter Rainer Uhlendorf hier im Fachgespräch mit den österreichischen Gästen.

 

 

 

 


 

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