Quarz - alles hängt von richtigen Rohstoffen ab

Quarz (Siliziumdioxid - SiO2) ist in der Natur weit verbreitet und gehört zu den wichtigsten gesteinsbildenden Mineralien. Es findet sich sowohl in magmatischen, metamorphen als auch in sedimentären Gesteinen bzw. Ablagerungen- In der natur kommt Siliziumdioxid im wesentlichen als trigonaler Quarz vor.
Quarz ist hart, chemisch inert und hat wegen der starken Bindung zwischen den Atomen einen hohen Schmelzpunkt. Dies sind Eigenschaften, die in vielen industriellen Anwendungen hoch geschätzt werden. Quarz ist normalerweise farblos oder weiß, aber oft durch Unreinheiten, wie zum Beispiel Eisen, gefärbt.
Lagerstätten, aus denen Quarzrohstoffe gewonnen werden können, haben sich in fast allen Perioden der Erdgeschichte gebildet. Quarzsande sind Endprodukte verschiedener Verwitterungsprozesse und je nach Entstehung des Vorkommens kann die Kornform scharf und kantig oder abgerundet sein.
Die bedeutendsten europäischen Vorkommen entstanden auf der Basis sedimentärer Gesteinsbildung in der Tertiär- und Kreidezeit.  Ihr Kieselsäuregehalt beträgt 99 %.
Aus solchen Vorkommen hochwertiger Quarzsande mit Lagerstättenvorräten für mehrere Generationen gewinnen die Quarzwerke die qualitativ hochwertigen Industriemineralien für die weiterverarbeitende Industrie. Aus unserem Sortiment ist das Industriemineral Quarz als Feuchtsand, als Trockensand oder in gemahlenem Zustand als Quarzmehl abrufbar

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