Kaolin - auf den Rohstoff kommt es an

 Kaolin ist ein weißes, weiches, plastisches Mineral, das vor allem aus feinkörnigen, plättchenförmigen Partikeln besteht und in der Natur nicht sehr häufig vorkommt. Kaolin wird gebildet, wenn die anhydrischen Aluminiumsilikate, die in Gesteinen mit hohem Feldspatgehalt (z. B.  Granit) vorhanden sind,  durch  Verwitterung  oder  hydrothermische  Prozesse verändert werden. Der Prozess, der harten Granit in die weiche Grundsubstanz in den Kaolingruben umwandelt, wird "Kaolinisierung" genannt. Quarz und Glimmer des Granits bleiben weitgehend  unverändert, während der Feldspat zu Kaolinit  wird. 

Durch seine Weiße und Plastizität ist Kaolin besonders gut geeignet für den Einsatz als Füllstoff, Streckmittel, keramischer und feuerfester Rohstoff und Pigment. Es ist ein einzigartiges Industriemineral, das über einen relativ breiten pH-Bereich chemisch inert bleibt. Darüber hinaus ist Kaolin weich, nicht abrasiv und leitet Wärme und Elektrizität nur in geringem Maße. Aufgrund der mineralogischen Individualität der unterschiedlichen Lagerstätten kommen speziell die Kaoline der Amberger Kaolinwerke in vielen Anwendungen mit sehr spezifischen Eigenschaften zum Einsatz. .
In unserem Sortiment bieten wir Kaolin in Granulatform, als Slurry, als Mahlware, als Schamotte oder nur wenig veredelt als Rohkaolin an, angepasst an den weiterverarbeitenden Produktionsprozess unserer Kunden. 

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