Werk Provodin (Tschechische Republik)

Provodíner Quarzsande werden schon seit 1913 abgebaut. Die Gesellschaft knüpft an die Tradition des "Ersten Nordböhmischen Glassand- und Sandsteinziegelwerkes Wilhelm Schulz" an. 1992 haben die Quarzwerke die Provodínské pisky a. s. erworben. Die Quarzsandlagerstätte liegt südlich von Česká Lípa, und entstand vor etwa 100 Millionen Jahren durch die küstennahe Ablagerung von fein- bis mittelkörnigen Sanden in einem Flachmeer der sogenannten Nordböhmischen Kreidesenke.

 

 

Die Sande werden mittels moderner Aufbereitungstechnik zu standardisierten Rohstoffen für die Glas-, Gießerei- und bauchemische Industrie verarbeitet. Das Lieferprogramm umfasst die Sorten:

PR 30, PR 30/31, PR 31, PR 32, PR 33, PR 13, PR 21, PR 23, PR 0,5-1, PR 1-2, PR 0,6 - 1,2, und PR 1,6-4.

 

 

 

 

 

 

 

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