Werk Hirschau-Schnaittenbach

Die Quarzsande im Bereich Hirschau-Schnaittenbach entstanden vor etwa 250 Millionen Jahren im Trias. Seit 1833 werden Industriemineralien in Schnaittenbach und seit 1901 in Hirschau abgebaut.

1993 wuchsen beide Werke zu den Amberger Kaolinwerken (AKW) zusammen, die dann wenige Jahre später ein Tochterunternehmen der Quarzwerke GmbH wurden.

Obwohl vor allem das Kaolin aus dem Tagebau bekannt ist, gibt es auch hervorragende Quarzsande, die vor allem in der Glas- und Bauindustrie eingesetzt werden. Wegen der seltenen, groben und gleichzeitig sehr runden Beschaffenheit, werden die Sande aber auch als Filtersande eingesetzt und unter anderem sogar in Wüstenregionen in Afrika zur Trinkwasseraufbereitung verkauft.

Werk

Ladezeiten

Ladestellen

Hirschau

Mo. - Do. 5.00 – 19.00 Uhr
Fr. 5.00 – 15.00 Uhr

  • Kaolinverladung Hirschau
  • Sandverladung Hirschau (auch für Feldspat)

 

Schnaittenbach

Mo. - Do. 6.00 – 22.00 Uhr
Fr. 6.00 – 19.00 Uhr

 

  • Kaolinverladung
  • Sandverladung (inkl. Quarzmehl)
  • Schamotteverladung (Alu Silika)
  • Weißer Quarz in Alu Silika

 

 

Anfahrtskizze überregional

Standort Hirschau | Schnaittenbach

 
Lageplan im Detail

Standort Hirschau | Schnaittenbach

 
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