Feuer im Werk in Osiecznica

320 Meter Föderbandanlagen zerstört, Kunden werden dennoch beliefert

320 Meter Förderbandanlagen wurden zerstört
Bild unten: Die provisorische Verladung funktioniert zumindest im Sommer. Bevor es kalt wird in Polen, muss die komplette
Anlage aber wieder funktionstüchtig sein.

Ende Mai, kam es im Werk in Osiecznica zu einem Brand im Bereich der Bandförderanlagen. Die Förderbänder, die den Feuchtsand aus der Lagerhalle zur Verladung und zur Trocknungsanlage transportieren, wurden dabei beschädigt. Zum Glück waren um diese Zeit keine Arbeiter auf dem Gelände, nur die Mitarbeiter des Wachdienstes hatten Schicht. Die gerufene Feuerwehr musste trotzdem schnell handeln.
Der Brand beschädigte insgesamt sechs Bandförderer mit einer Gesamtlänge von rund 320 Metern. Glücklicherweise beschädigte das Feuer keine Produktionsanlagen, und so konnte nach kleineren Reparaturen die Feucht- und Trockensandproduktion wieder angefahren werden. Die Brandfolgen waren trotzdem spürbar, daher mussten schnell geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung der auf den 

Bedarf unserer Kunden abgestimmten Lieferkapazität getroffen werden. Dank der Unterstützung der Kollegen aus dem Servicebereich Technik und der Möglichkeiten unserer mechanischen Werkstatt ist es innerhalb von zwei Tagen gelungen, schnell eine provisorische LKW-Verladung einzurichten. Dank dieser Lösung konnte die Produktion und der Versand der Sande ohne größere Schwierigkeiten fortgesetzt werden. Zurzeit besteht wieder die Möglichkeit, den Bedarf unserer Kunden völlig abzusichern.

In diesen Wochen sollen die restlichen Teile der Anlagen wieder in Betrieb genommen werden. Diese Arbeiten werden noch vor Beginn des Winters komplett abgeschlossen.
Die Brandursache konnte bis jetzt nicht ermittelt werden. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft hierzu laufen weiter.

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