Quarzwerke Witterschlick GmbH

Neue 100 % Tochter der Quarzwerke GmbH

Seit Anfang des Jahres gehört das Quarzwerk Witterschlick (QWW)  im Rhein-Sieg-Kreis zur Quarzwerke Gruppe. In dem 45 Hektar großen Tagebau werden seit gut 30 Jahren quartäre Sande und Kiese und hochwertige tertiäre Quarzsande und Quarzkiese abgebaut und aufbereitet. In den letzten fünf Jahren wurde das Unternehmen von einem Insolvenzverwalter geführt. 
Mit dem Kauf aus der Insolvenzmasse wird der Standort  gesichert und die 16 Mitarbeiter in Witterschlick sind froh, die unsicheren Zeiten hinter sich zu haben. Frechens Werkleiter Martin Ziegler wurde zum Geschäftsführer der Quarzwerke Witterschlick bestellt: „Eine schöne Herausforderung, Witterschlick hat sehr interessante Produkte und die Mitarbeiter sind hoch motiviert.“
In Witterschlick werden Kiese und Sande mit zwei Schwimmkränen aus einem 22 Hektar großen  Baggersee gefördert, ein kleiner Teil wird im Trockenabbau gewonnen. Verkauft wird vor allem an Hersteller von Wasserfilteranlagen, Stahl, Spezialbaustoffe sowie an bauchemische Produzenten.
In den letzten zwölf Monaten hat sich in Witterschlick schon eine Menge getan, so Ziegler: "Durch den Einsatz eines neuen Schwimmbaggers konnte die Produktionsleistung deutlich erhöht werden.“ Aber auch die Pläne für die nahe Zukunft sind spannend: " Eine unmittelbar im Süden an den Baggersee anschließende Fläche wurde mit fünf Kernbohrungen erkundet. Die Abbauwürdigkeit wird nun als sehr hoch eingeschätzt. Das Projekt Süderweiterung kann die Laufzeit des QWW um mehr als 30 Jahre verlängern“, so Ziegler weiter.  Damit wäre das Projekt QWW auch langfristig eine hervorragende Ergänzung zu den bestehenden Glas- und Gießereisandwerken der Quarzwerke.
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