AKW-Sportler helfen Kindergarten in Gluhivzi (Ukraine)

Benefiz-Radtour "Pirker Kreisel" erbrachte 2726 km - Die "Beriska"-Kinder sagen Danke!

Für die Kinder und Betreuerinnen der Kindertagesstätte "Beriska" gingen Träume in Erfüllung.

Zum sechsten Mal wurde der „Pirker Kreisel“ ausgetragen, ein Benefiz-Rad-Marathon, bei dem die Teilnehmer so viele Rad-Kilometer zurücklegen, wie sie nur können. Jeder gefahrene Kilometer unserer Mitarbeiter auf dem 28,4 km langen Rundkurs mit dem Wendepunkt in Pirk bei Weiden wird von Seiten der Amberger Kaolinwerke mit einem „Kilometergeld“ belohnt, das in einen gemeinsamen Spendentopf fließt.
So erstrampelten die sportbegeisterten und sozial engagierten AKW-Mitarbeiter aus den Werken Hirschau und Schnaittenbach mit ihren Rennrädern insgesamt 2726 km auf dieser Benefiz-Radtour. 

 

Diesmal hatten sich die AKW-Organisatoren um Cheforganisator Josef Böller etwas ganz Besonderes ausgedacht. Der erradelte Spendenerlös sollte insbesondere den Vorschulkindern unserer ukrainischen Kollegen in Gluhivzi zugutekommen. Schnell war die Vorschul-Kinder-tagesstätte “Beriska” in Gluhivzi gefunden. Gegründet im Jahr 1949 wird diese Tagestätte seit 1993 als kommunale Einrichtung betrieben. 13 pädagogische Kräfte betreuen insgesamt 140 Kinder in sieben verschiedenen Gruppen.
Ein Besuch vor Ort zeigte die ganze Wahrheit: Es fehlt dort - gemessen an unseren Standards - an allen Ecken und Enden. Mit der Leiterin der Kindertagesstätte, Frau O. Ju. Horunga, hatte zunächst Alina Korko aus dem Werk Gluhivzi den dringendsten Bedarf abgestimmt. Ganz oben auf der Wunschliste standen neuwertige, kindgerechte Spielsachen, insbesondere Kuscheltiere für die Kleinkinder. 
Hier eine schnelle Hilfe an die Kinder unserer Kollegen in Gluhivzi zu leisten – darin war man sich im AKW-Sportteam spontan einig. „Wir haben von den sehr bescheidenen Verhältnissen dort gehört und uns heuer deshalb sehr gern in den Dienst dieser guten Sache gestellt“, versicherte Josef Böller.

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