Die Einweihung der größten Einzelinvestition am Standort beeindruckte die Gäste

Ein großer Tag für Schnaittenbach: Über 150 Gäste aus Politik und Wirtschaft waren bei der festlichen Einweihung unseres Werkes dabei. Und auch wenn der Himmel wolkenverhangen und der rote Teppich am Zelteingang bald vom Regen platschnass war, so konnte dies der guten Laune an diesem Tag keinen Abbruch tun.

25 Millionen Euro wurden allein in das Neuwerk Schnaittenbach investiert, in den letzten 20 Jahren sogar fast 200 Millionen Euro. „Ein entschlossenes Bekenntnis unseres Familienunternehmens in unsere Kaolinstandorte in der Oberpfalz“, so Robert Lindemann-Berk. „Höchste Rohstoffeffizienz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und ist gut für die Umwelt“, schwärmt Dr. Otto Hieber. Immerhin erhöht sich die Rohstoffausbringung von 50 auf 90 Prozent; ein Blockheizkraftwerk verbessert die Energieeffizienz deutlich und technisch bietet das neue Werk das qualitativ Beste, was derzeit verfügbar ist.

Im Ergebnis ist der Standort für weitere 40 Jahre gesichert. Ein langer Zeitraum, der die Chance für weitere Entwicklungen und Innovationen bietet. Und ein guter Tag für unsere 470 Kollegen in Hirschau und Schnaittenbach.

Und auch Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller ist voll des Lobes: „Langfristige, zukunftsweisende Planung, die Arbeitsplätze sichert und Raum für Innovationen schafft, das ist das, was die Oberpfalz braucht, eine Region, die sich so großartig entwickelt.“

Von der Planung bis zur Umsetzung vergingen nur zwei Jahre und zwar unfallfrei. Auch eine Leistung, die Anerkennung verdient.

 H1 2864

Nach einem gemeinsamen Countdown drückte die Staatsministerin Emilia Müller, flankiert von den Geschäftsführern Robert Lindemann-Berk und Dr. Otto Hieber, den symbolischen roten Knopf zum Werksstart.

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