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HPF-Entwickler entwickeln Füllstoffe für den Lack von Rotorblättern

Aus Branchensicht kann 2020 schon jede zweite Kilowattstunde in Deutschland aus Erneuerbarem Strom bestehen.

Die Windkraft spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Die Anlagen werden größer und leistungsfähiger, sie ziehen vom Land aufs Meer, wo sie durch verschiedenste Umwelteinflüsse beansprucht werden.

Im Offshore-Bereich (offene See) sollen Rotorblätter für Windenergieanlagen, kurz WEA, 20 Jahre Betriebsdauer ohne Beeinträchtigung überstehen. Sie sind extremen Umweltbeanspruchungen wie Schnee, Regen, salziges Meerwasser, Hagel, Hitze und UV–Strahlungausgesetzt. Zusätzlich wirken auf die Blattspitzen Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h ein. Dieser Bereich ist auch eine der Schwachstellen des Rotorblattes. Durch Regenerosion wird dort die Beschichtung besonders abgetragen und zerstört. Es kommt zu einer Änderung der Aerodynamik an der Blattoberfläche und dadurch zu einer Verschlechterung der Leistungsausbeute/Wirtschaftlichkeit. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch den Einsatz von speziellen Hochleistungsfüllstoffen die Langlebigkeit der Rotorblätter erhöht wird.

 

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